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XXX

Daheim bei Pelle sah es ärmlich aus. Sie hatten den Winter noch nicht verwunden, als er in den Kampf hineingerissen wurde; und die Vorbereitungen für seine neue Stellung hatten sie in Schulden gestürzt. Pelle erhielt dieselbe Unterstützung wie die anderen Ausgesperrten – zehn, zwölf Kronen die Woche; dafür sollte Ellen Essen und Feuerung für sie schaffen. Sie meinte, ihm, als Führer, müsse doch mehr zukommen, aber Pelle selbst wünschte keine anderen Bedingungen, als sie jedem anderen beschieden waren.

Wenn er nach Hause kam, ganz zu Ende vor Müdigkeit nach seinem anstrengenden Tage, begegneten ihm ihre fragenden Augen. Sie sagte nichts, aber die Augen wiederholten hartnäckig ihre Frage, Tag für Tag. Es war, als sagten sie: Nun, hast du denn Arbeit gefunden? Das reizte ihn, denn Ellen wußte ja recht gut, daß er keine Arbeit suchte und daß da überhaupt keine zu suchen war. Sie kannte die Sachlage ebensogut wie er, tat aber hartnäckig, als wisse sie nichts von allem, dem er und seine Kameraden ausgesetzt waren, und wenn er die Rede darauf brachte, schwieg sie störrisch; sie wollte nicht darüber Bescheid wissen.

Die Hitze des Kampfes stieg Pelle zu Kopf, mit niemand wollte er seine Stimmung und Feldzugspläne lieber teilen als mit ihr. Ellen hatte ihn auf anderen Gebieten angespornt, und er hatte es als einen Zuwachs empfunden, als eine Bestätigung seines Wesens; aber hier schwieg sie. Sie hatte ihn und ihr Heim und die Kinder, und alles andere ging sie nichts an. Die Winternot hatte sie mit ihm geteilt und war doch froh gewesen; die war unverschuldet. Aber hier konnte er Arbeit bekommen, wenn er nur wollte. Sie hatte ihren stummen Widerstand wieder aufgenommen, und das wirkte hemmend auf ihn, nahm ihm etwas von der Freude, im Feuer zu stehen.

Wenn er nach Hause kam und erzählte, was an dem Tage angerichtet und geschehen war, wendete er seine Rede an Lasse. Sie ging in ihren eigenen Sorgen umher, als sei sie taub; und plötzlich unterbrach sie seinen Bericht, indem sie ihm erzählte, daß ihnen dies oder das fehle. Da gewöhnte er es sich ab, mitteilsam zu sein, und legte die ganze Arbeit außer Hause. War da etwas zu schreiben, oder sollte mit Leuten verhandelt werden, so wählte er irgendein Wirtshaus, um von ihrer hemmenden Gegenwart befreit zu sein. Er vermied es, ihr von seinen Vertrauensposten zu erzählen; und obwohl sie nicht umhin konnte, auswärts davon zu hören, tat sie doch, als ahne sie nichts. Für sie war er immer nur der Arbeiter Pelle, der sich der Versorgung von Frau und Kindern entzog. Diese hartnäckige Auffassung quälte ihn; bitter, wie er von Hause aus war, legte er noch mehr Kräfte in den Kampf hinein und bekam eine reichlich harte Hand.

Lasse ging umher und sah sie an und war unglücklich. Er wollte gern vermitteln, wußte aber nicht, wie es angegriffen werden mußte; er fühlte sich auch überflüssig. Jeden Tag zog er seine alten Kleider an und ging aus, um seine Arbeitskraft für zufällige Vorkommnisse anzubieten, aber da waren ledige Hände genug, die jünger waren als die seinen. Er hatte auch Angst, sich auf etwas einzulassen, wodurch er den anderen ihre Arbeit wegnehmen konnte. Auf den Kampf verstand er sich nicht, es ward ihm schwer, zu entscheiden, was verbotenes Land war; aber vor Pelle hatte er unbedingten Respekt. Wenn der Junge so und so sagte, dann war das richtig, selbst wenn man darüber verhungern mußte – der Junge war zu etwas ausersehen.

Eines Tages verließ er stillschweigend das Haus; Pelle merkte es kaum, so in Anspruch genommen, wie er war. »Er ist wohl wieder zu der Trödlerin nach der ›Arche‹ gegangen,« dachte er, – »hier ist es ja auch nicht amüsant.«

Pelle hatte den äußeren Teil des Kampfes unter sich; er verstand sich nicht auf Bücherführen und Administration. Er tummelte sich auf dem Felde herum. Schon als achtjähriges Kind war ihm die Aufgabe zuteil geworden, sich durch eigene Mittel zum Herrn zu machen, und er hatte es durchgeführt, und das kam ihm jetzt zugute. Er besaß das Vertrauen der Massen; seine Reden klangen ihnen natürlich, so daß sie an ihn glaubten, selbst wenn sie ihn nicht verstanden. Aber war da jemand, der den Weg nicht mitgehen wollte, den er führte, so mußte er doch mit. Hier war keine Zeit zu vielem Parlamentieren; wo gute Worte nicht halfen, da faßte er hart an.

Der Kampf bestand in erster Linie in einem Zusammenhalten der Massen, und Pelle war beständig auf der Straße; überall, wo etwas los war, tauchte er auf. Er hatte eine großartige Parade in System gebracht, jeden Morgen stellten sich alle ausgesperrten Arbeiter an verschiedenen Stellen in der Stadt zur Zählung auf, ein jeder unter seiner Organisation. Durch diese tägliche Riesenmusterung von nahezu vierzigtausend Mann war es möglich, zu sehen, wer als Streikbrecher abfiel. Es fehlten immer einige, und die, die eine berechtigte Behinderung hatten, mußten dies nachweisen, um Anteil an der Unterstützung zu haben. Pelle war bald hier, bald dort, immer unerwartet, weil er impulsiv handelte. »Blitz« nannten sie ihn, wegen der Plötzlichkeit, die ihm eigen war. Er handelte nicht auf Grund langer Überlegung, wurzelte aber doch gründlich in dem Ganzen; das eine wuchs natürlich aus dem anderen heraus – zu größeren Dimensionen, als irgendein bewußter Verstand überschauen konnte. Und Pelle wuchs natürlich mit und besaß Überblick, kraft seines Impulses.

Da war genug zu tun; bei der Musterung mußten die Ausgebliebenen ausgeschrieben werden, und jeder, der etwas über sie wußte, meldete es. Dieser war ins Ausland gegangen, jener in die Provinz, um Arbeit zu suchen – das war dann gut. Fiel jemand als Streikbrecher ab, so wurden gleich Verhaltungsmaßregeln getroffen, um ihn zu strafen. Auf die Weise hielt Pelle die Reihen fest zusammen. Es waren viele leichte Elemente dazwischen, verhuttelte, unwissende Burschen, die sich der Tragweite der Sache nicht bewußt waren, aber die strenge Kontrolle und das Gericht machten es zu einer bedenklichen Sache für sie, auszubrechen.

Im Anschluß hieran hatte er zusammen mit Stolpe einen großen Trupp von den besten Leuten als Streikwache organisiert. Es waren eifrige, fanatische Männer aus den verschiedenen Berufen, die an der Organisation ihrer Berufe teilgenommen hatten und jeden einzelnen kannten. Sie stellten sich früh am Morgen auf den verschiedenen Arbeitsplätzen ein, notierten, wer zur Arbeit ging, und suchten diese Leute davon abzuhalten. Sie lagen im beständigen Kampf mit der Polizei, die ihnen alle möglichen Hindernisse in den Weg legte.

Mit Morten traf er häufig zusammen; die Not hatte ihn aus seiner Zurückhaltung hervorgerufen. Er glaubte nicht, daß der Kampf zu glücklicheren Zuständen führen werde, und nahm deswegen nicht teil daran. Aber die Not kannte er wie kein anderer; seine Einsicht hier war unheimlich groß. Die Verteilung der Nahrungsmittel konnte nicht in bessere Hände gelegt werden. Er stand der ganzen Austeilung vor, mochte aber am liebsten dastehen und Schweinefleisch für die Familien der Ausgesperrten zerlegen. Die Portionen waren genau abgemessen, aber die Frauen drängten sich trotzdem an ihn heran. Es lag Segen in seinem bleichen Lächeln – seine Bissen wären die größten, meinten sie.

Morten und Pelle waren fast in allen Punkten uneinig. Selbst hier, wo alles von einem festen Zusammenhalten abhing, konnte sich Morten nicht mit der harten Hand vertraut machen. »Bedenke doch, daß sie unmündig sind«, sagte er beständig. Und es ließ sich nicht leugnen, daß viele dazwischen waren, die dem Ganzen fremd gegenüberstanden und nichts begriffen, obwohl sie sonst kluge, besonnene Menschen waren. Es waren meistens Leute, die in einem vorgeschrittenen Alter vom Lande hereingezogen waren – einige waren da draußen kleine Meister gewesen. Der Fachverein war für sie eine Lynchjustiz, den Streik benutzten sie in ihrer Treuherzigkeit, um sich gute Arbeit zu sichern. Wenn sie Streikbrecher oder Ehrenmänner geschimpft wurden, lächelten sie wie kleine Kinder, die man mit einem Revolver bedroht. Schwerfällig, wie sie waren, nahmen sie sich die Verfolgung zu Herzen, ohne den Grund einzusehen. Aber mit fortgerissen werden mußten sie!

Die Eisenindustrie setzte alles dran, einen Betrieb im Gange zu erhalten, wo man all die Arbeit ausführte, zu der man kontraktmäßig verpflichtet war, oder die, die Gefahr lief, in ausländische Hände überzugehen. Diese Betriebe mußten wenn möglich lahmgelegt werden, die Streikposten waren in Aktivität, und der »Arbeiter« meldete die Namen und Adressen der Streikbrecher. Wenn sie von den Fabriken fortgingen, stand eine Volksmenge da und empfing sie mit Hohn und Spott; sie mußten von der Polizei eskortiert werden. Aber der Groll über ihre Treulosigkeit verfolgte sie bis daheim in die Kasernen. Die Frauen und Kinder der Ausgesperrten nahmen den Kampf auf und übertrugen ihn auf die Familien der Streikbrecher, so daß diese ausziehen mußten. Des Nachts sah man sie mit ihrem Hab und Gut auf einem Ziehwagen von dannen wandern, um sich ein neues Heim im Schutz der Dunkelheit zu suchen. Aber der Tag offenbarte sie, und sie mußten wieder als Landflüchtige von dannen, bis die Polizei sich ihrer annahm und ihnen Wohnung verschaffte.

Eines Tages wurde eine große Maschinenfabrik im Norden mit Hilfe fremder Arbeitskräfte und Streikbrecher wieder in Gang gesetzt. Pelle schickte sich an, den Arbeitern, wenn sie nach Hause gingen, einen warmen Empfang zu bereiten; aber im Verlauf des Tages erhielt er durch einen Schutzmann, der es heimlich mit den Arbeitern hielt, einen Wink, daß zweihundert Schutzleute sich in einer naheliegenden Schule verborgen hielten, zum Ausrücken bereit.

Am Nachmittag sammelten sich Leute an, arbeitslose Männer, arme Frauen und Kinder. Sie kamen früh, es kam wohl vor, daß man die Arbeiter eine Stunde vor der Zeit entließ, um Zusammenstöße zu vermeiden; und sie hatten ja nichts zu versäumen, wenn sie warteten. Schließlich standen ein paar tausend Menschen vor dem Tor der Fabrik, die Polizei ging hin und her zwischen der Masse, mehrere Mann hoch, und bahnte sich ihren Weg, mußte es aber aufgeben, sie auseinanderzujagen. Die Straßenjungen fingen an Lärm zu machen und steckten die Erwachsenen an, man hatte das Bedürfnis, sich ein wenig zu wärmen, und fing bei kleinem an, die Schutzleute zu foppen.

»Leute!« rief plötzlich eine junge, mächtige Stimme. »Da hinten in der Schule liegen ein paar hundert Blaue und warten darauf, daß wir Hallo machen, damit sie kommen können und ihren Stab gegen uns gebrauchen. Wollen wir sie nicht da lassen, wo sie sind? Ich glaube, es ist ihnen ganz gut, wenn sie ein wenig in die Schule gehen.«

»Hurra!« ertönte es, »hurra! ›Blitz‹ soll leben!« Es ging eine Bewegung durch die Menge. »Das ist Pelle!« ging ein Geflüster von Mund zu Mund, die Frauen stellten sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu sehen.

Pelle und Stolpe standen drüben an einer Mauer, umgeben von ein paar Dutzend Streikposten. Die Schutzleute gingen an ihnen vorüber und schielten zu ihnen hin. Sie hatten Befehl, die Streikposten am Patrouillieren zu verhindern, empfanden aber keine Lust, sich mit Pelle einzulassen. Sie wohnten in den Arbeiterquartieren und waren dort zu Hause, und ein Wort von ihm konnte sie unmöglich in der Stadt machen.

Es zog sich über den gewöhnlichen Feierabend hinaus, und die Arbeiter wurden nicht aus der Fabrik herausgelassen. Die Menge hielt sich mit Witzen warm; Kalauer über die Streikbrecher und Kapitalisten schwirrten in der Luft. Aber plötzlich entstand eine Unruhe in der Schar. Die Straßenjungen, die immer alles zuerst wittern, pfiffen auf den Fingern und zogen in die Seitenstraßen hinab. Dann geriet die Masse in Bewegung, die Polizei folgte in scharfem Marsch in der Mitte der Straße. Die Fabrik hatte die Arbeiter aus einer Hintertür hinausgelassen. Ganz unten an der Guldbergstraße zogen sie dahin, niedergeschlagen, ohne sich umzusehen, begleitet von einer ganzen Eskorte von Schutzleuten. Sie wurden schnell eingeholt und nach Hause gebracht, von einem unheimlichen Konzert begleitet, das hin und wieder von einem »Die Ehrenmänner sollen leben, hurra, hoch!« unterbrochen wurde.

Die Streikposten gingen in einer langen Reihe neben dem Zug her, eifrig beschäftigt, jeden einzelnen festzustellen, und Pelle ging mitten in der Menge und suchte übereilte Handlungen zu verhindern. Es lag Grund vor, sich in acht zu nehmen. Noch saßen mehrere Männer im Gefängnis, weil sie während des Streiks im Winter Prügelei mit einigen Streikbrechern gehabt hatten, und die Polizei hatte von oben her strengen Befehl. Die Presse der besitzenden Klassen schrie jeden Tag nach harten Verhaltungsmaßregeln und verlangte, daß jedes Zusammenkommen auf den Straßen und namentlich vor den Fabriken mit Hilfe der Polizeistäbe zersprengt werden sollte.

Hier und da trennte sich ein Streikbrecher von der Abteilung und lief in die Haustür zu seinem Heim hinein, von einem langen Pfeifen gefolgt.

In der Schar befand sich ein einsamer Mann, alternd, aber noch kräftig. Pelle kannte ihn. Er hielt sich ganz an der Seite, als schäme er sich, unter dem Schutz der Polizei zu stehen, und ging gebeugt und schwer auf dem Bürgersteig hart an der Häuserreihe dahin. Das Haar war stark ergraut, die Bewegungen gelähmt. Es war Maurer Hansen, Stolpes alter Arbeitskamerad und Fachgenosse, bei dem Pelle im Winter gewesen war, um ihn von der Streikbrecherarbeit zurückzuhalten. »Dem geht es nicht gut«, dachte Pelle und behielt ihn unwillkürlich im Auge. Die Verfolgung hatte ihn mitgenommen.

Bei der St. Hansstraße bog er um die Ecke, er winkte dem Schutzmann ab, der ihm folgen wollte, und ging allein die Straße hinab, ohne sich nach rechts oder links umzusehen, scheu und mit gesenktem Kopf. Jedesmal, wenn eine Kinderstimme schrie, zuckte er zusammen. Unten in der Straße blieb er wie festgenagelt stehen, draußen vor seiner Haustür lag ein Haufe ärmlicher Habseligkeiten im Rinnstein, eine Schar gaffender Jungen stand im Kreis um den Haufen, und mitten in der Gruppe standen eine jüngere Frau und vier Kinder und hielten weinend Wache bei dem Gerümpel. Der Mann drängte sich durch die Schar und wechselte ein paar Worte mit der Frau, dann ballte er die Hände und schüttelte sie drohend nach der Kaserne zu.

Pelle trat an ihn heran. »Dir geht es nicht gut, Kamerad«, sagte er und legte die Hand auf die Schulter. »Und du bist viel zu gut für das, worauf du dich eingelassen hast. Du solltest lieber mit mir kommen und wieder in die Organisation eintreten.«

Der Mann wandte langsam den Kopf um. »Ach, du bist es!« sagte er und schüttelte mit einem Ruck Pelles Hand ab. »Und noch immer so frisch und frech siehst du aus. Dich hat das Elend nicht mitgenommen. Es ist wohl kein schlechtes Geschäft, sich von Arbeitergroschen zu mästen, wie?«

Pelle wurde rot vor Zorn, aber er beherrschte sich. »Deine Grobheiten beleidigen mich nicht,« sagte er, »ich habe für die Sache gehungert, während du dich darum herumgedrückt hast. Aber es soll dir vergessen sein, wenn du mitkommen willst.«

Der Mann lachte bitter und zeigte zu der Kaserne hinauf: »Geh du lieber mit der Medaille zu dem da. Drei Monate haben sie mich nun schikaniert und Frau und Kinder die Hölle heiß gemacht, um uns auszuräuchern. Und als das nicht half, liefen sie zum Wirt und zwangen ihn, mich zu kündigen. Aber Hansen ist störrisch – der läßt sich nicht zur Tür hinaustreiben. Und nun haben sie mich durch den Vogt raussetzen lassen, was?« Er lachte hohl. »Aber die paar Stücke, die kann man wohl wieder hinauftragen, zum Teufel auch – wollen wir damit anfangen, Mutter?«

»Ich will gern mit dem Wirt reden, bedenke, daß du ein alter Fachvereinsmitglied bist.«

»Ein altes –? ja, ich bin vom ersten Anfang an mit dabei gewesen.« Der Mann richtete sich stolz auf. »Aber darum laß ich Frau und Kinder nicht tothungern. – Also du wolltest den Bettelgang für mich gehen? Willst du wohl gleich machen, daß du wegkommst! Scher dich zum Teufel, oder ich schlage dir den Schädel zu Mus und Grus mit dem da!« Er griff nach einem Tischbein, die Augen waren ganz blutunterlaufen. Seine junge Frau ging auf ihn zu und nahm seine Hand. »Hansen!« sagte sie still. Da ließ er die Waffe fallen. Pelle fühlte die flehenden Augen der Frau auf sich gerichtet und ging.


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