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»Recht wird sie woll gehabt haben, denn er hat ja nie ein heftiges Wort gesagt, wenn sie loslegte – mit Klagen und Vorwürfen, so daß es hell durch die Wände ging, in die Gesindestube hinab und bis in den Hof hinaus. Aber dumm war es darum doch von ihr, denn sie hat ihn damit bloß kollerig gemacht und ihn von Hause getrieben. Und was soll woll auf die Dauer aus der Landwirtschaft werden, wenn der Herr sich immer und ewig auf der Landstraße 'rumtreibt, weil er nich' zu Hause sein kann. Das is 'ne schlechte Liebe, die den Mann von Haus und Hof jagt.«
Lasse stand am Sonntagabend im Stall und sprach mit den Tagelöhnerfrauen darüber, während sie melkten. Pelle ging dort auch herum und hatte sein Teil zu tun, hörte aber doch zu.
»Ganz dumm war sie ja nun eigentlich auch nich'!« sagte Dachdecker Holms Frau. »Wie zum Beispiel, daß sie die blonde Marie als Zimmermädchen nahm, damit er hier zu Hause ein nettes Gesicht anzusehen hätt'. Sie hat auch woll gewußt, daß, wer sein Brot zu Haus hat, es nich' auswärts zu suchen braucht. Aber das konnt' ja auch nichts nich' nützen, wenn sie es doch nich' lassen kann, ihn mit ihr ewiges Geheul und ihr Getrink von 'n Hof zu jagen!«
»Er trinkt woll auch!« sagte Pelle kurz.
»Jawoll trinkt er sich auch mal 'n Rausch an,« sagte Lasse in verweisendem Ton – »aber er is 'n Mann, daß du das man weißt – und er kann woll auch außerdem seine Gründe haben. Aber es is 'ne üble Sache, wenn eine Frauensperson an zu trinken fängt.« Lasse war ärgerlich, der Bengel fing an, seine eigene Ansicht über alles zu haben, und mischte sich ganz dreist ein, wenn erwachsene Leute redeten.
»Ich bleib' dabei, daß er ein guter Mann is,« wandte er sich wieder an die Frauen, »wenn er man bloß nich' mit Heulerei und Gewissensbisse geplagt wird. Es geht nu, wo sie weg is, ja auch ganz gut. Er is beinah alle Tag' zu Hause und kümmert sich selbst um die Sachen, so daß der Verwalter ganz krank is – denn der will ja am liebsten König über das Ganze sein. Gegen uns is der Herr, als wenn wir seinesgleichen wären; selbst Gustav hat nichts nich' zu räsonieren.«
»Na, er hat auch woll keinen Grund zu räsonnieren – höchstens, daß er 'ne Frau mit Geld kriegt. Bodil soll ja über hundert Kronen zusammengespart haben, die zwei, drei Monat, die sie als Stubenmädchen gedient hat. Welche Leute, die verstehen es – die kriegen Bezahlung für das, was wir unser ganzes Leben haben umsonst tun müssen«, sagte eine von den alten Frauen.
»Ja, wir woll'n erst mal sehen, ob er sie überhaupt jemals als Frau kriegt – ich glaub' es noch gar nich'. Man soll ja nichts Schlechtes von seinen Kameraden sagen, aber Bodil, die is nich' treu. Das mit dem Herrn mag sein wie es will – das hab' ich Gustav auch einmal gesagt, als er so wütend war: der Herr geht vor den Leuten vor. Bengta war mir eine gute Frau nach jeder Richtung hin, aber sie hatt' auch ihre liebe Not, sich gegen den Herrn zu wehren, sie auch. Die Größten nehmen vorweg, das is nu mal nich' anders hier auf der Welt! Aber Bodil hat einen an jedem Finger. Nu bändelt sie mit dem Lehrling an, und der is noch nich' sechzehn Jahr! Sie läßt sich Geschenke von ihm machen. Gustav sollt' sich beizeiten da herausziehen – es bringt immer Unglück, wenn die Liebe bei einem Menschen Einkehr hält. Das sehen wir hier auf dem Hof ja alle Tage.«
»Ich sprach heut wen, der meinte, Frau Kongstrup wär' gar nich' nach Kopenhagen gereist, sie wär' bei Verwandten südwärts auf 'n Land. Sie is ihm weggelaufen, das sollt' ihr sehen.«
»Das soll ja heutzutag fein sein!« sagte Lasse. »Aber wenn sie denn man bloß wegbleiben wollt'; es geht am besten so, wie es nu geht.«
Es wehte jetzt eine ganz andere Luft in Steinhof. Das Unheimliche war verschwunden; es klangen keine Klagetöne mehr aus dem Hause heraus, um sich wie Lehm und schwarze Trauer auf einen zu legen. An dem Besitzer von Steinhof merkte man die Veränderung am meisten; er war zehn, zwanzig Jahre jünger und schlug in bester Laune hinten aus wie jemand, der von schweren Banden befreit ist. Er war ganz in Anspruch genommen von der Wirtschaft, jagte mehrmals täglich in seinem Gig nach dem Steinbruch, war bei jeder neuen Arbeit zugegen und konnte wohl auf den Einfall kommen, die Jacke abzuwerfen und selbst mit Hand anzulegen. Die blonde Marie deckte ihm den Tisch und machte sein Bett, und er genierte sich nicht zu zeigen, daß er ihr gut war. Wer gestand das wohl sonst einem armen Mädchen gegenüber bei hellem, lichtem Tag zu! Seine gute Laune wirkte förmlich ansteckend und verscheuchte das eine wie das andere.
Im übrigen ließ sich ja nicht leugnen, daß Lasse sein Teil zu tragen hatte. Die Lust, sich zu verheiraten, packte ihn heftig bei der strengen Kälte, die sich schon im Dezember einstellte. Er sehnte sich danach, den Fuß unter den eigenen Tisch zu setzen und eine Frau zu haben, die ihm alles war. Ganz hatte er Karna noch immer nicht aufgegeben; aber er hatte Dachdecker Holms Frau doch zehn blanke Kronen auf den Tisch versprochen, wenn sie was Passendes für ihn ausfindig machen könne.
Eigentlich hatte er sich das Ganze ja als Unmöglichkeit aus dem Kopf geschlagen und sich in das Land seines Alters begeben. Aber was konnte es nützen, sich einzuschließen, wenn man doch nur nach einer Tür suchte, durch die man entschlüpfen konnte. Lasse tat noch einmal einen Blick in die Zukunft hinaus, und wie immer, war es auch diesmal Pelle, der das Leben und die Freude ins Haus brachte.
Unten am äußersten Ende des Fischerdorfes wohnte eine Frau, deren Mann zu See fuhr und seit mehreren Jahren nichts von sich hatte hören lassen.
Pelle hatte mehrmals auf dem Wege von und zur Schule Schutz gegen das Wetter auf ihrer Diele gesucht, und allmählich wurden sie gute Bekannte. Er richtete kleine Dienste für sie aus und bekam dafür eine Tasse warmen Kaffee. Wenn die Kälte so recht beißend war, holte sie ihn immer herein. Dann erzählte sie ihm von der See und von ihrem schändlichen Manne, der wegblieb und sie sitzen ließ, so daß sie sich ihren Lebensunterhalt durch Flicken von Netzen für die Fischer verdienen mußte. Und Pelle seinerseits mußte von Vater Lasse und Mutter Bengta erzählen, die daheim auf dem Kirchhof in Tommelilla lag. Viel mehr kam bei der Unterhaltung nicht heraus, denn beständig kehrte sie zu ihrem Mann zurück, der wegblieb und sie als Witwe sitzen ließ.
»Er is woll ertrunken!« pflegte Pelle dann zu sagen.
»Nee, das is er nich', denn ich hab' kein Zeichen gekriegt!« antwortete sie sehr bestimmt, immer mit denselben Worten.
Pelle erzählte dem Vater das Ganze wieder; er war sehr interessiert. »Na, bist du heute wieder bei Madam Olsen gewesen?« war das erste, was er sagte, wenn der Junge aus der Schule kam. Dann mußte Pelle alles mehrmals erzählen, Lasse konnte es gar nicht gründlich genug bekommen.
»Du hast ihr doch erzählt, daß Mutter Bengta tot ist? Hm, ja, das hast du ja getan. Aber wonach hat sie dich denn heute über mich ausgefragt? – Weiß sie was von der Erbschaft? (Lasse hatte kürzlich fünfundzwanzig Kronen von einem Bruder seines Vaters geerbt.) Du könntest ja gern ein Wort darüber fallen lassen – damit sie uns nich' für solche arme Läuse hält.«
Pelle trug verblümten Bescheid hin und her. Von Lasse bekam er Kleinigkeiten mit als Vergeltung für das Gute, das sie ihm antat, gestickte Taschentücher und ein feines seidenes Tuch – die letzten Reste von Mutter Bengtas Nachlassenschaft. Es würde schwer sein, dies zu entbehren, wenn nun aus diesem Neuen nichts werden sollte – dann waren da keine Erinnerungen mehr, zu denen man seine Zuflucht nehmen konnte! Aber Lasse setzte alles auf eine Karte.
Eines Tages konnte Pelle erzählen, daß Madam Olsen jetzt ein Zeichen gehabt hatte. In der Nacht war sie davon aufgewacht, daß ein großer schwarzer Hund keuchend an ihrem Kopfende stand, seine Augen leuchteten in der Dunkelheit, und sie hörte das Wasser aus seinem Fell tropfen. Sie begriff, daß es der Schiffshund sein mußte, der ihr eine Botschaft brachte, und ging an das Fenster. Und draußen im Mondschein auf der See sah sie ein Schiff unter vollen Segeln gehen. Es ragte hoch auf, und man sah Meer und Himmel quer durch das Schiff hindurch. Über der Reeling hingen ihr Mann und die anderen, sie waren durchsichtig, und das Salzwasser trieb ihnen aus Haar und Bart und rann an der Schiffsseite herab.
Am Abend zog Lasse seine besten Kleider an.
»Woll'n wir heute abend aus?« fragte Pelle froh erstaunt.
»Nein – ja, das heißt, ich will aus – nur eine kleine Besorgung. Wenn jemand nach mir fragt, dann sag' man, ich wär' zum Schmied gegangen und bestellt' einen Nasenring für den Stier.«
»Und ich soll nich' mit?« Pelle war kurz davor zu weinen.
»Nein, du mußt ein guter Jung' sein und dies eine Mal zu Haus bleiben!« Lasse streichelte ihm den Kopf.
»Wo willst du denn hin?«
»Ich will –« Lasse wollte eine Lüge fabrizieren, konnte es aber nicht übers Herz bringen. »Du mußt mich lieber nich' fragen«, sagte er.
»Krieg' ich es denn einen anderen Tag zu wissen – ohne zu fragen?«
»Ja, – ganz bestimmt!«
Lasse ging, kam aber wieder zurück. Pelle saß auf dem Bettrande und weinte – es war das erste Mal, daß Lasse ausging, ohne ihn mitzunehmen.
»Nu mußt du vernünftig sein und zu Bett gehen!« sagte er ernsthaft. »Sonst bleib' ich zu Hause bei dir, aber dann geht uns vielleicht vieles verloren!«
Da nahm sich Pelle zusammen und fing an, sich auszuziehen. Und Lasse kam endlich weg.
Madam Olsens Haus lag dunkel und abgeschlossen da, als Lasse dort anlangte. Er erkannte es leicht nach Pelles Beschreibungen und ging ein paarmal rundherum, um zu sehen, wie die Wände standen. Es sah ganz gut aus, sowohl das Holz als auch der Bewurf, und es gehörte ein gutes Stück Erde dazu – gerade groß genug, um es am Sonntag zu bestellen, so daß man an den Wochentagen auf Tagelohn ausgehen konnte.
Lasse klopfte an die Tür, nach einer Weile kam eine weiße Gestalt am Fenster zum Vorschein. »Wer ist da?« wurde gefragt.
»Pelles Vater, Lasse Karlsson«, sagte Lasse und trat in den Mondschein.
Die Lade wurde zurückgeschlagen. »Komm doch herein, steh da nich' in der Kälte!« sagte eine sanfte Stimme, und Lasse trat über die Schwelle. Schlafstubenluft schlug ihm entgegen, Lasse witterte den Alkoven, konnte aber nichts sehen, er hörte ein Pusten, wie wenn ein dicker Mensch sich die Strümpfe anzieht. Dann strich sie ein Streichholz an und zündete die Lampe an.
Sie gaben sich die Hand und sahen sich dabei an. Sie trug einen Unterrock aus gestreiftem Bettbührenzeug, der die Nachtjacke zusammenhielt, und hatte eine blaue Nachtmütze auf dem Kopf. Gute Glieder hatte sie und einen wohlgeformten Busen. Auch das Gesicht verhieß Gutes. Sie war von der Art, die keiner Katze was zuleide tun, wenn sie nicht angegriffen werden – aber eine Arbeitskraft war sie nicht, dazu war sie zu weich.
»So, das is also Pelles Vater!« sagte sie – »du hast aber einen jungen Sohn. Na, denn setz dich man.«
Lasse zwinkerte ein wenig, er hatte ja schon gefürchtet, daß sie ihn alt finden würde.
»Ja, er is ja, was man eine Nachgeburt nennt; aber ich kann doch noch die Arbeit eines Mannes tun – sowohl in dem einen als in dem anderen.«
Sie lachte ihm zu, während sie hin und her ging und auftrug, – kaltes Schweinefleisch und Bratwurst, Schnaps und Brot und eine Tonschüssel mit Schmalz.
»Eß man! eß man!« sagte sie. »Daran erkennt man einen Mann. Du hast einen langen Weg gemacht.«
Jetzt erst fiel es Lasse ein, daß er doch einen Vorwand für seinen Besuch geben mußte. »Ich wollte eigentlich gleich wieder weg. Ich wollt' mich bloß bedanken, daß du so gut gegen den Jungen bist!« Er erhob sich sogar, als wolle er aufbrechen.
»Na, was ist denn das für ein Unsinn!« rief sie aus und drückte ihn wieder in den Stuhl nieder. »Es is ja nich' viel, was ich zu bieten hab', aber lang man zu!« Sie drückte ihm ein Messer in die Hand und schob ihm eifrig die Speisen hin. Ihre ganze Gestalt strahlte Wärme und Herzensgüte aus, wie sie da dicht über ihn gebeugt stand und um ihn beschäftigt war. Und Lasse genoß das.
»Du bist deinem Mann woll eine gute Frau gewesen«, sagte er.
»Ja, das is ein wahres Wort!« sagte sie, indem sie sich hinsetzte und ihn offenherzig ansah. »Er hat alles gekriegt, was er fordern konnt', und zwar reichlich, wenn er an Land war. Er lag bis Mittag, und ich pflegt' ihn wie ein kleines Kind. Aber auch nich' eine Handreichung gab er mir dafür – denn kriegt man es zuletzt ja auch satt.«
»Das war unrecht von ihm,« sagte Lasse, »denn die eine gute Tat soll die andere hervorrufen. Ich glaub' nich', daß Bengta mir so was nachsagen könnt', wenn sie gefragt würd'!«
»Ja, da is weiß Gott viel in einem Haus zu tun, wenn der Mann sonst danach is, daß er den Willen hat zu helfen. Ich hab' ja man bloß eine Kuh, denn mehr kann ich nich' überkommen, aber zwei könnten hier gut gehalten werden, und Schulden stehen nich' auf dem Haus.«
»Ich bin ja man bloß ein armer Teufel gegen dich!« sagte Lasse niedergeschlagen. »Ich hab' woll alles in allem fünfzig Kronen, und ordentliches Zeug haben wir beid' auf 'n Leib, aber außerdem hab' ich nichts als ein paar tüchtige Fäuste.«
»Das is ja auch viel wert. Und so weit ich dich verstehen kann, bist du woll nich' davor bange, einen Eimer Wasser oder so was zu holen?«
»Nee, das bin ich nich'. Und ich bin auch nich' bange vor 'ner Tasse Kaffee im Bett an Sonn- und Festtagen.«
Sie lachte ihn an. »Denn soll ich woll einen Kuß haben!« sagte sie.
»Ja, das sollst du!« sagte Lasse fröhlich und küßte sie. »Und denn müssen wir auf Glück und Segen für uns alle drei hoffen. Daß du den Jungen leiden magst, weiß ich ja!«
Es war noch allerlei zu bereden, man mußte Kaffee trinken, und Lasse sollte die Kuh und die Einrichtung des Hauses sehen. Währenddes war es spät geworden.
»Du mußt dich lieber so einrichten, daß du die Nacht hier bleibst«, sagte Madam Olsen.
Lasse stand da und schwankte – der Junge lag zu Hause allein, und er mußte um vier Uhr auf dem Hofe sein. Aber draußen war es kalt und hier war es traulich und warm in jeder Beziehung.
»Ja, denn muß ich das woll lieber tun«, sagte er und legte wieder ab.
Als er sich gegen vier Uhr von hinten in den Kuhstall hineinschlich, brannte die Laterne noch in der Kammer. Lasse glaubte, er sei entdeckt, und begann zu zittern, es war unverantwortlich und unvorsichtig, eine ganze Nacht von den Kühen wegzubleiben. Aber es war nur Pelle, der zusammengekauert, völlig angezogen, auf der Kiste lag und schlief. Er war schwarz und geschwollen im Gesicht vom Weinen.
Den ganzen Tag lag etwas Verschlossenes, beinahe Feindliches über Pelles Wesen. Lasse litt darunter; es blieb ihm nichts übrig, er mußte mit der Sprache herausrücken.
»Nu is es abgemacht, du!« sagte er endlich. »Wir kriegen Haus und Heim – und 'ne hübsche Mutter obendrein. Es is Madam Olsen. Bist du nu zufrieden?«
Pelle hatte nichts dagegen einzuwenden. »Darf ich denn das nächste Mal mitkommen?« fragte er, noch ein wenig verstimmt.
»Das nächste Mal kommst du mit – ich denke mir, es wird Sonntag sein. Denn bitten wir uns früh frei und gehen auf Besuch.« Lasse sagte das mit einem eigenen Schwung – er hatte sich aufgerichtet.
Pelle kam am Sonntag mit, sie hatten vom Nachmittag an frei. Dann ging es fürs erste nicht wieder, sich frei zu bitten, aber Pelle sah ja seine künftige Mutter sozusagen jeden Tag. Für Lasse war die Sache schwieriger. Wenn die Sehnsucht nach der Braut ihn zu heftig überkam, ging er umher und pusselte, bis Pelle eingeschlafen war, dann zog er sich an und schlich davon.
Am Tage nach einer also verwachten Nacht war er nicht viel wert bei der Arbeit, er fiel über seine eigenen Füße. Aber seine Augen leuchteten jugendlich, als habe er einen heimlichen Bund mit den stärksten Mächten des Lebens geschlossen.