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Ascheberger Sprüch

von Gustav Trockenbrodt

Verlag: Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg | Jahr: 1971

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Kapitel 52

E doll’s Gelääf

E doll’s Gelääf

Er gäiht ni’ grad’, er gäiht ni’ krumm,

Er schnappt aach nit, knappt aach nit um,

Er wackelt nit, er gäiht ni’ schtääf,

Korzum. Er hot e doll’s Gelääf,

Wenn er gäiht in die Juddeschul’

Um siwwe Uhr in’s Entepuhl.

»Ja sagt mer ner, was hot der Mann,

Wie lääft er dann, wie gäiht er dann?«

»Ja, was er hot? Zwä linke Fieß’,

’s Davidche, des is gewiß!

Un wie er gäiht? Was mer so segt

»Wie gäiht er dann?«

»Gor nit! Er scheecht!«