Autorenseite

 << zurück weiter >> 

Anzeige. Gutenberg Edition 16. 2. vermehrte und verbesserte Auflage. Alle Werke aus dem Projekt Gutenberg-DE. Mit zusätzlichen E-Books. Eine einmalige Bibliothek. +++ Information und Bestellung in unserem Shop +++

13

Peter Hünemann lag, so lang er war, im weichen, kurzen Gras vor der Riesseralmhütte auf dem Rücken und sah in den Himmel hinauf, der sich vertieft mit allen seinen langsam ziehenden goldenen Wolken in den Augen des Jungen spiegelte. Wenn er – die Stirn zu einem Wellblech verrunzelnd, was er oft tat und was Judica jedesmal veranlaßte, ihm mit ihrer festen kleinen Faust die Stirn wieder glatt zu rubbeln – den Kopf ganz weit nach rückwärts bog, sah er noch eben die weißglitzernde Schlankheit der Dresinger Spitze, auf deren äußerster Höhe Judica und er vor sieben Stunden gesessen hatten, Rücken an Rücken gestemmt, die Beine, an denen die brummenden Füße baumelten, über dem aus Schneeweiß und Marmorrot zu Dunkelgrün hineinsinkenden Abgrund, eines den Blutschlag des andern fühlend, beide schweigend, zufrieden und wunderbar still in sich selbst.

Es wanderte sich gut mit Judica, das war nicht zu leugnen. Mit Jo zu gehen, war natürlich tausendmal herrlicher, aber um Jo hatte man immer Angst. Sie war leichtsinnig – so etwas von Leichtsinn! Sie schien fest davon überzeugt zu sein, daß die Luft selber sie schwesterlich auffangen würde, wenn es ihr einfallen sollte, ins blaue Nichts zu treten.

»Glaubst du eigentlich an Schutzengel, Jo?« hatte Judica sie gestern gefragt, als Jo auf einem Felsband spazierenging, das eine Bergziege mit Mißtrauen betrachtet hätte. Peter Hünemann hatte deutlich gesehen, wie die Lippen Judicas bei dieser Frage zitterten.

»Aber nein!« antwortete Jo überrascht. Und dann lächelte sie, diese wunderbare, einen zur Verzweiflung treibende Jo. »Doch ich glaube unerschütterlich an die Magie von guten Nerven.«

»Nun, unsere Nerven ruinierst du jedenfalls, wenn du uns zwingst, dir zuzuschauen!« sagte Judica zornig, und eigentlich war es schön, daß sie ›wir‹ und ›unsere‹ sagte. »Was du da machst, ist Trickfilm, liebe Jo! Und außerdem weißt du ganz genau, daß du auf dein Herz aufpassen sollst! Leute mit interessanten Herzfehlern haben mit sich selber keine Experimente zu machen!«

Jo schüttelte den Kopf und fragte:

»Wie kommt in dieser reinen Firnenluft ein Rußfleck auf deine Nase, Judica?«

Nein, es war ihr nicht beizukommen. Jo, die sich in acht nahm, war nicht Jo. Aber Judica brauchte sich nicht in acht zu nehmen. Judica schleppte ihren Rucksack so gut wie ein Junge und war auch brüderlich verständig wie ein Junge, wenn man sich mit ihr über die Wanderkarte beugte und Pläne schmiedete – Pläne genug, um ein Jahr damit auszufüllen, nicht knappe vierzehn Tage, von denen acht bereits verflossen waren.

Peter wandte faul den Kopf im Grase, ohne ihn zu heben, und spähte nach Judica. Sie saß auf dem Brunnenrand und ließ das silberne Wasser über ihre nackten Füße und Beine plätschern. Sie massierte sachverständig die rosigen Fersen und die bronzen getönten Knöchel und hielt den Kopf dabei so tief nach vorn gebeugt, daß von ihm nichts zu sehen war als die schimmernde Wolke des vorgeschütteten Haares, das rhythmisch in der Bewegung des Körpers schwang.

Peter schloß die Augen. Die schöne Anstrengung des Tages summte noch in seinem ruhenden Körper fort, und eigentlich war es wie ein Schweben, so still zu liegen und zu denken, daß die Erde einen trug, wahrend sie selber wiederum in der Schale der Unendlichkeit schwebte – und die Unendlichkeit … die Unendlichkeit … ja, worin ruhte die Unendlichkeit?

»Judica …«

»Ja, Peter?«

»Glaubst du an Gott?«

Denn ›Fräulein Lorenz‹ und ›Sie‹ lagen irgendwo in einem grünen Bergsee, von dem Jo gesagt hatte, daß er keinen Toten je wieder hergab.

Judica kam über das grüne Gras herangeschlendert, in jeder Hand einen baumelnden Schuh. Sie blieb vor dem Jungen stehen und sah auf ihn hinab, ohne zu lächeln.

»Ich weiß nicht genau«, sagte sie. »Vielleicht – zuweilen …«

In Peter Hünemann meldete sich eine lange Reihe von professoralen Ahnen.

»Man glaubt nicht zuweilen!« sagte er ärgerlich. »Entweder man glaubt – oder man glaubt eben nicht!«

»Ach!« sagte das Mädchen, aus fast geschlossenen Augen auf ihn hinunterblickend, »der Begriff des Zweifels existiert also nicht für dich …«

Er raufte einen Grashalm aus und nahm ihn zwischen die Zähne. Er sah die Wolken des hohen Himmels an, wie sie langsam, langsam von Osten nach Westen zogen, goldene Wolken, Purpurwolken – und ihnen entgegen, hoch, hoch im Blau, ein Flieger, so fern, daß das Brummen seiner Motoren kaum noch zu hören war.

»Gefühle«, sagte das Mädchen, »hat man doch nicht als unverlierbaren Besitz wie die Farbe seiner Augen … Oder hast du noch nie einen Menschen geliebt und gleichzeitig so gehaßt, daß du geglaubt hast, wenn er dir vor die Finger kommt, sprühst du elektrische Funken?«

Peter Hünemann dachte an eine Nacht vor zehn Nächten und schwieg.

»Siehst du!« fuhr Judica fort, sein Schweigen ganz richtig deutend. »Mit Gott geht es mir nicht viel anders. Zuweilen bin ich ihm gut. Zuweilen weiß ich nicht, wo ich ihn suchen soll, und in den meisten Fällen tut er mir leid.«

»Gott tut dir leid …?«

»Ja«, sagte das Mädchen versonnen. »Oder glaubst du, Peter, daß Gott glücklich ist?«

»Das kann ich mir eigentlich nicht denken«, sagte der Junge fast traurig.

»Ich auch nicht … Ich glaube, wir Menschen sind besser dran. Wir haben doch immer irgendein Wesen, an das wir uns halten können, und wenn es auch nur ein Hund ist. Aber an wen soll Gott sich halten, wenn er ganz einsam ist?«

Sie schwiegen beide. Der silberne Flieger verschwand hinter dem schon abendlich erstrahlenden Gipfel des Hohen Göll. Der Wind spielte leise mit den schönen Haaren des Mädchens. Es strich sie zurück, und diese schlichte Gebärde war seltsam ernsthaft und keusch.

»Es ist wahr«, sagte Peter mit einem tiefen Seufzer, den Grashalm aus dem Munde nehmend, »wenn wir Menschen Gott nicht glücklich machen, dann muß er verzweifeln. Wir sind die Gradmesser Gottes … Wie sonderbar … Wenn ich erst ein berühmter Baumeister bin, werde ich ihm Kirchen bauen – ganz neue Kirchen.«

»Das laß nur Jo nicht hören!« warf Judica ein. »Als Jo einmal aufgefordert wurde, zum Bau einer neuen Kirche beizutragen, hat sie gesagt, sie fände es frevelhaft, daß man kostbare Hauser baue für ein Wesen, von dem wir doch eine recht vage Vorstellung hätten und das außerdem das gesamte Universum als Wohnstatt zur Verfügung habe – solange es Menschen gäbe, die unter Stadtbahnbögen, in Erdhöhlen und verlausten Baracken wohnen. Und die herrlichste Orgel der Welt sei für sie wie das Quietschen von ungeschmierten Wagenrädern, solange Kinder vor Hunger weinten und ihre Mütter mit den leeren Brüsten sie vor Verzweiflung mit dem Gasschlauch stillten.«

»In meine Kirche würde Jo schon kommen«, sagte Peter Hünemann triumphierend. »Meine Kirche wäre kein religiöser Luxusbau. Meine Kirche wäre eine kleine Stadt, eine Stadt aus lauter kleinen, vergnügten Häusern mit kleinen Gärten und Wiesen und Bäumen dazwischen – mit Häusern für alte Männer und alte Frauen, mit Krankenhäusern und Wöchnerinnenheimen und Heimen für junge Menschen, die mit sich selbst nichts anzufangen wüßten – für alle, die mühselig und beladen sind – für alle, über die Gott – wenn es Gott gibt – unglücklich wäre …«

»Sehr schön«, sagte Judica. »Und wer, wenn ich fragen darf, soll das alles bezahlen?«

Der Junge setzte sich auf, zog die Füße an sich und legte die Arme um die verschrammten Knie.

»Warte nur«, sagte er. »Meine Stadt ist ja damit nicht fertig. Denn nebenan – verstehst du? –, gleich daran anschließend, müßte so etwas wie ein riesiger Rummelplatz sein, ein Lunapark, wie es vorläufig noch keinen auf der Welt gibt: Monte Carlo gekreuzt mit Palm Beach, Montmartre und Yoshiwara –«

»Punkt.«

»Nein, kein Punkt, es müßte noch viel, viel mehr sein. Das werde ich alles erst später wissen – ich weiß ja noch gar nichts –, nur aus Bildern und so … Und jetzt käme die Gegenrechnung: ›Der Herr belieben? Alt-Venedig? Neu-Florida? Japan? Honolulu? Frauen, Essen, Trinken, ein Schwimmbad in Milch!‹ Oh, du lachst, Judica! – Der Mann würde nicht lachen, denn wir wären sehr teuer. Ein Schwimmbad in Milch beispielsweise würde nicht unter einer Sommerreise für ein lungenkrankes Kind abgegeben, und der Schmetterlingstanz einer jungen Japanerin würde ausreichen, um eine Wöchnerin samt ihrem Baby sechs Wochen in unserem Heim zu versorgen – und weiter: wenn einer, weiß der Himmel, wofür, sonst ins Gefängnis gewandert wäre, hier könnte er sich freiarbeiten an meiner Kirche. Und wenn einer, der Himmel weiß, wofür, Gott danken wollte – hier könnte er seinen Dank zum Ausdruck bringen: in Betten samt Zubehör, in Kinderkleidern und Schuhen, in Büchern, Stipendien, Freiwohnungen und Badeanstalten. Oh, wir würden nicht in Verlegenheit kommen mit Vorschlägen für den Mann. Das wäre meine Kirche, Judica! Das ist ein hauchblasses Bild davon! Glaubst du, daß Jo in meine Kirche kommen würde?«

»Du Junge«, sagte das Mädchen.

»Ja oder nein?«

»Ja, Peter.«

»Dann ist es gut!«

Zufrieden ließ er sich wieder auf den Rücken fallen, ein Knie auf dem andern, die Hände unter dem Nacken.

Jetzt war der Himmel schon wie in Feuer getaucht, und das Blau dazwischen hatte den Ton von Türkisen.

Judica wandte sich ab und ging nach der Hütte. Peter hörte sie kramen, aber er sah sie nicht.

»Was machst du?« fragte er.

»Ich packe die Rucksäcke aus.«

»Warum? Wir müssen ja doch gleich aufbrechen …«

»Wohin?«

»Wohin –! Nach Hause – hinunter, zu Jo!«

»Wir gehen doch heute nicht mehr hinunter, Peter …«

Mit einem Ruck und Schwung setzte er sich auf.

»Wir gehen nicht mehr hinunter –?«

Sie stand vor der Hütte, die Hand auf der Türklinke.

»Wollen wir denn nicht morgen früh in die Röt hinauf?«

»Ja freilich –«

»Na, dann sind wir doch hier auf dem halben Wege! Wenn wir in die Röt wollen, müssen wir über die Riesseralm. Da hat es doch keinen Sinn, drei Stunden hinunter zu laufen und wieder drei Stunden später sich unausgeschlafen aus dem Bett werfen zu lassen, um müd und verdrossen – denn das kenn' ich, mein Lieber! – denselben Weg durch den halbdunklen Wald und über langweilige Almen hier herauf zu tippeln.«

»Das hat natürlich keinen Sinn …«

»Siehst du! Hier können wir uns ordentlich ausschlafen – und sobald es hell ist, ziehen wir los und sind in der Röt, bevor es noch glühend heiß wird.«

Er gab keine Antwort.

»Bist du einverstanden, Peter?«

»... Ja … natürlich …«

»Du schläfst auf dem Heuboden, und ich schlafe hier unten – aber wenn es dir lieber ist, können wir's auch umgekehrt machen; ich hab' den Heugeruch gern, und du kriegst vielleicht Kopfschmerzen davon …«

»Ich hab' in meinem ganzen Leben noch keine Kopfschmerzen gehabt«, sagte Peter Hünemann gereizt.

»Na, da hast du ja noch etwas vor dir, worauf du dich freuen kannst«, meinte Judica und verschwand in der Hütte.

Peter lag regungslos, die Augen im Himmel. Er schluckte. Da oben tauchte der erste Stern auf. Dann kam der zweite und mehr – und immer mehr kamen. Es wurde dunkel, und der Wind wurde kühl. Ein Frösteln lief dem Jungen über den Körper. Er warf sich zornig herum und biß mit den Zähnen ins Gras.

Aus der offenen Tür, aus den kleinen Fenstern der Hütte floß mildes, vertrautes Licht. Das Mädchen hatte die Lampe über dem Tisch angezündet. Ihre schmale Gestalt ging fraulich hin und her, und er hörte sie singen, halblaut und unbewußt, verstummend, sooft sie sich bückte oder die Arme hob, um etwas von der Erde auf- oder vom Bord herunterzunehmen. Aus dem niedrigen Schornstein der Hütte zog blauer Rauch; es roch nach Harz und nach Wacholderzweigen.

»Hast du Hunger, Peter?« fragte die Stimme des Mädchens.

»Nein«, sagte er heiser.

»Oder Durst?«

Er antwortete nicht. Sie trat in das Goldlicht der Tür und legte die leicht erhobenen Hände rechts und links an die Pfosten; das sah aus, als breite sie die Arme, um jemand darin zu empfangen. Aber sie selbst war ganz dunkel, Geheimnis, undeutbar in ihrem stillen Dastehen.

»Frierst du nicht?« fragte sie nach einem langen Schweigen. »Es fällt schon Tau, und der Wind kommt über den Firn …«

Er schwieg auch jetzt. Er schloß die Augen, um sie nicht mehr so stehen zu sehen. Er warf sich wieder auf den Rücken und grub die Fingerspitzen der ausgestreckten Hände tief in die Erde. Er dachte: Ich will doch lieber hinuntergehen … Die Nacht ist so klar … Ich finde den Weg durch den Wald … Er öffnete die Augen weit, sah die Sterne funkeln und wußte schon: Er würde den Weg wohl finden – aber nicht suchen …

Ruhig schwebte die unvollkommene Scheibe des Mondes empor.

Was sang in der Nacht? Das Mädchen? Der Brunnen? Die Stille?

Glocken …? Aus welchen Tiefen? Aus welchen Höhen?

Warum war er plötzlich so unerträglich allein in dieser von Stimmen erfüllten, nächtlichen Welt?

Aber da stand das Mädchen neben ihm und deckte ihn mit seinem Mantel zu.

»Willst du nicht doch lieber in die Hütte kommen?« fragte sie mit der dunklen Stimme Jos.

Er schüttelte den Kopf. Er wollte sagen: Bleib bei mir … Und schwieg … Doch als sie sich zum Gehen wendete, rief er sie:

»Judica …«

Sie kam zurück. Sie stand hoch über ihm, wie aus der schönen Nacht herausgetreten – eine dunkle, sanfte, fragende Gestalt.

»Du –!« sagte er beschwörend und doch kaum hörbar. »Du … hast du gar keine Angst –?«

Sie fragte leise:

»Wovor, Peter?«

»Vor der Nacht … Vor dem Dunkel … Vor dem Leben … Vor allem, was so … so unlösbar rätselhaft ist …?«

Er sah, wie sie sacht den Kopf schüttelte.

»Nein, Peter … Und du brauchst auch keine Angst zu haben. Wer Kirchen bauen will, wie du sie bauen willst, der braucht sich nicht zu fürchten … Der kommt ans Ziel.«

»So fest glaubst du an mich?«

»Ja, Peter. Ja.«

Er biß die Zähne zusammen. Seine ausgestreckte Hand tastete nach ihr. Aber da war sie schon wieder fort. Von der Hütte her kam ihre leise, herzliche Stimme:

»Ich gehe jetzt schlafen, Peter … Ich lösche die Lampe aus … Wirst du dich denn im Dunkeln zurechtfinden?«

»... Geh nur …«

Der goldene Schein in Fenstern und Tür erlosch. Die ganze Hütte war mit der Nacht verschmolzen. Die Erde war dunkel und fremd. Der Himmel war fern. Von einem jähen, unwiderstehlichen Schluchzen zerrissen, lag der Junge an die schweigende Erde geschmiegt und drückte die Zähne in seine verkrampften Hände.

Sein Herz rief: Jo … Sein Herz rief: Judica … Wußte er noch zu sagen, nach wem sein Herz rief? Aber irgendeine Antwort mußte er haben …

Er erhob sich und stolperte auf die Hütte zu. Er stand in der offenen Tür und hörte ein Atmen – zitterndes Atemholen in großer Stille.

»Judica«, sagte er – doch es kam keine Antwort. »Judica!« sagte er heiser und sehr unglücklich, »muß ich unbedingt auf dem Heuboden schlafen?«

»Aha –!« klang ihre Stimme spottend und zärtlich und froh. »Jetzt hat er vor den Kopfschmerzen Angst gekriegt!«

Wütend kehrte er sich ab, um nach der Leiter zu tappen, und rannte im Dunkeln gegen einen Tisch. Irgend etwas krachte mit Getöse zu Boden.

»Macht nichts«, sagte Judica. »Das war der leere Spirituskocher. Tritt ihn nicht ganz tot, Peter – wir können ihn morgen noch brauchen!«

Er fuhr herum. Ein sonderbar kindischer und zugleich mörderischer Laut kam aus der jungen Kehle. Aber plötzlich waren Judicas schlanke Arme nach ihm ausgestreckt. Er sah sie wie durch einen Nebel schimmern. Er sah ihr Gesicht im Dunkeln wie eine helle Blüte.

»Peter!« sagte sie. »Du dummer Peter! Du lieber, dummer Peter! Komm zu mir!«


 << zurück weiter >>