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Am Rande des Abgrundes

von Lina von Berlepsch

Verlag: Verlag von J. Habbel

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Kapitel 18

Achtes Capitel. Eine weite Reise.

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In dieser Nacht stirbt Amos Sleaford. Einige Personen haben sich um das Lager des Sterbenden geschaart: der Doctor, der Geistliche, eine Gerichtsperson, Albert und Tony.

»Niemand ist daran Schuld, es – war ein Zufall. Er war immer ordentlich gegen mich, und wenn er mir vor Jahren auch einen bitteren Schmerz zugefügt, so solls nicht heißen, daß Amos Sleaford niedere Rache übte. Dem jungen Herrn habe ich Alles mitgetheilt. Gemordet aber hat mich Niemand – ich fiel ins Messer. Merkt Euch das, Ihr Alle, die Ihr mich hören könnt.«

Das sind Amos letzte, mühsam hervorgebrachte Worte. Todesschweiß steht auf seiner Stirn, mit krampfhaftem Rütteln zerrt der Tod an dem mächtigen Leibe, d'rin das Leben einen harten Kampf kämpft, röchelnd stockt der Athem – die Glieder dehnen sich lang und stramm – er liegt todt!

Und August Abbott ist gerechtfertigt. Der Arzt bringt die Nachricht nach Abbottsheim. Trotz des Ernstes, den seine Aufgabe bedingt, ist er neugierig, wie der Gutsherr die Kunde aufnehmen wird.

»Der Herr ist zu Hause,« meldet der Bediente, »ich glaube aber nicht, daß er Besuch annimmt.«

Doctor Gibson kritzelt einige Worte auf eine Karte und sendet sie hinauf. Er wird augenblicklich ersucht, sich in die Bibliothek zu bemühen, Dort sitzt Mr. Abbott übernächtig, unrasirt, mit blutunterlaufenen Augen und ungeordnetem Anzug.

»Was soll das bedeuten?« brummt er beim Anblick des Doctors und schiebt die Karte auf den Tisch zurück, »ich bin nicht wohl heute und möchte lieber allein bleiben.«

»Ich komme von der rothen Farm,« entgegnet Doctor Gibson mit einem Blick auf Mr. Abbott. »Amos Sleaford ist – todt.«

»Todt!« wiederholt dieser und die letzte Spur von Farbe weicht aus seinem Gesichte, so daß es aschgrau wird wie die Maske einer Leiche.

»Ja, todt, und man weiß, daß Sie der nächtliche Besucher der rothen Farm waren, Mr. Abbott.«

»Nun?« fragt August Abbott und befeuchtet mit der Zunge die trockenen Lippen.

»Man weiß gleichfalls, daß sie mit dem Manne Wortwechsel hatten, daß er seit Jahren geheime Gewalt auf Sie ausübte. Verzeihen Sie, wenn ich diese Dinge berühre, aber sie bilden das Tagesgespräch in Lockport, und die Fama bezeichnet Sie als Sleafords Mörder.«

»Es ist nicht wahr,« antwortet Mr. Abbott seltsam ruhig, »ich tödtete ihn nicht!«

»Nein, aber Ihre Aussage dürfte kaum genügen, den Verdacht von Ihnen zu wälzen, hätte der Mann Sie nicht selbst gerechtfertigt.«

»Was?«

»Die letzten Worte des Sterbenden sprachen Sie frei von aller Schuld an seinem Tode.«

August Abbott athmet sichtlich erleichtert auf.

»Niemand wäre daran Schuld, erklärte Amos Sleaford, er wäre zufällig ins Messer gefallen. Der Gerichtsbeamte, der Geistliche und die beiden Söhne des Todten waren mit mir Zeugen Ihrer Rechtfertigung, und ich freue mich, Ihnen zuerst die gute Kunde gebracht zu haben.«

Doctor Gibson hegt gegen den Mann, dem er gegenüber sitzt, nur jene Hochachtung, die schier Jedermann vor dem Besitzer von Millionen fühlt.

Das Blut strömt mächtig in Mr. Abbotts Wangen zurück, auf dem Tische steht eine Caraffe Wasser, er füllt das Glas, stürzt es hinunter und schreitet erregt im Zimmer auf und nieder.

»Weiß – weiß meine Frau um die Geschichte,« fragt er mürrisch.

»Hoffentlich nicht, die gnädige Frau soll über den ganzen Hergang in Unwissenheit bleiben, der Gegenstand ist kaum passend für ihr Ohr.«

Mr. Abbott runzelt die Stirn und schreitet wieder rastlos im Zimmer auf und nieder.

»Auch Ihnen muß die Sache unklar erscheinen, Herr Doctor,« beginnt er nach einer Pause und bleibt vor dem Arzte stehen. »Ich kannte Amos Sleaford seit Jahren, er hat mir einst wesentliche Dienste geleistet. Ich bin nicht der Mann, der ein Werkzeug benutzt, und es dann nutzlos beiseite wirft, ich habe den armen Teufel unterstützt, seit er hierher kam. Gestern Abend war ich auf der Farm und verlangte etwas, das mir gehört und das er nicht ausliefern wollte. Es war mein Eigenthum, verstehen Sie wohl, mein Eigenthum, ich wollte es haben und rang mit ihm. Während er sich zur Wehre setzte glitt er aus und fiel ins Messer. Das ist die ganze Geschichte. Ich gestehe, daß ich nicht wenig unruhig darüber war. Denn hätte der Mann nicht gesprochen, ehe er starb, so sah das Ding unangenehm genug für mich aus. Nun aber, da er die Wahrheit geredet – also er ist todt, der arme Schlucker! Hm! 's geht eben Jedem so, fort müssen wir Alle, wenn es Zeit ist. Trinken Sie ein Glas Wein, Doctor? 's ist ein Hundewetter draußen und der Weg ist lang.«

Doctor Gibson kennt den Keller auf Abbottsheim und nimmt die Einladung an.

»Bin froh, daß meine Frau nichts davon weiß,« fährt der Hausherr fort, »sie ist nervös, und die Geschichte paßt wirklich nicht für eine Dame.«

Mr. Abbott trinkt ein Glas Wein und wird aufgeräumt und gesprächig. So wohl ist ihm seit lange nicht gewesen. Während Amos lebte, wars ihm, als stünde er auf einem Vulcan, nun aber ist er jeder Angst ledig. Seine Augen leuchten, heiß strömt das Blut in das weinrothe Gesicht. Auch Emmy ist verschwunden, welche Wohlthat, von Beiden erlöst zu sein!

»Selbst wenn sie jene Papiere fänden,« denkt er, »wüßten Sleafords Söhne doch nicht, was sie damit anfangen sollten, denn es ist nicht wahrscheinlich, daß der Alte ihnen den Schlüssel dazu gab. Dennoch wär' mirs lieber, wenn ich sie in Händen hätte!«

Nachdem der Arzt ihn verlassen, reitet er nach dem Trauerhause. Viele Leute sind dort versammelt. Es soll eine Art Todtenwache gehalten werden. Von Allen aber wird der Millionär mit finsteren, scheuen Blicken und bedeutungsvollem Schweigen empfangen, so daß er den Grund seines Kommens nicht zur Sprache bringt und unverrichteter Dinge wieder umkehrt.

Inzwischen liest Mrs. Abbott ein Billet, das sie in nicht geringes Erstaunen versetzt.

»Hotel Lockport, 29. Januar 18–. Liebe Mutter! ich kann Dich nicht besuchen, bevor ich nach New York zurückkehre. Wichtige Angelegenheiten bedingen längere Abwesenheit vom Hause. Aengstige Dich nicht um mich und glaube an die unbegrenzte Liebe Deines Gottfried.«

Welch kurzer unverständlicher Brief. Er geht, ohne sie gesehen zu haben, um längere Zeit abwesend zu bleiben, geht, ohne zu berichten, weshalb er zu Sleaford gemußt, was dort vorgefallen? angenehm ist ihr die Geheimnißthuerei von Seite des Sohnes durchaus nicht.

»Ist Gottfried hier?« fragt August Abbott vergnügt eintretend.

Mrs. Abbott wirft einen befremdeten Blick auf den Gatten, faltet den Brief und steckt ihn in die Tasche.

»Gottfried ist nicht hier, wie weißt Du, daß er überhaupt nach Lockport kam?«

»Doctor Gibson sah ihn gestern am Bahnhofe. Du wirst doch nicht behaupten wollen, Nora, daß er Dich nicht besuchte?«

Es ist ein Zeichen der besten Laune, wenn Mr. Abbott seine Frau beim Taufnamen nennt. Sie aber erhebt sich mit sichtlich zurückweisender Kälte.

»Mein Sohn kam nicht nach Hause: er war in Lockport, ist aber bereits wieder abgereist.«

Sie wendet sich, das Gemach zu verlassen, doch der Besitzer von Abbottsheim tritt in der berauschenden Gewißheit seiner neugeborenen Gemüthsruhe ihr entgegen.

»Zum Henker, Nora, was läufst Du davon, als wäre ich die Pest? setz' Dich zu mir und laß uns ein bischen plaudern. Möchte ja meinen, ich hätte einen Eisberg geheirathet, wochenlang sehe ich Dich kaum. Im Allgemeinen beklage ich mich nicht über mein Loos, denn Du bist das schönste, reizendste und eleganteste Weibchen, das sich denken läßt. Hol' mich der Teufel, wenns nicht wahr ist. Sagens Alle, und Du bist mein Stolz, meine Freude, mein Augapfel, nur sei nicht so steif und unnahbar, setz' Dich zu mir und laß Dir was erzählen.«

»Du hast zu viel getrunken,« sagt Mrs. Abbott mit verächtlicher Kälte, »fort, mit Betrunkenen mag ich nicht sprechen.«

»Betrunken? bewahre, Schätzchen, aber ich liebe Dich, Nora, liebe auch Deinen Sohn, und die Hälfte von Allem, was ich habe, soll ihm gehören, wenn ich sterbe. Ist das etwa nicht schön? es war aber auch der schönste Tag meines Lebens, als ich Hochzeit mit Dir machte, nur bist Du zu stolz und zurückhaltend und thust nie, was ich möchte –«

Mrs. Abbott entschlüpft in dem Moment, wo ihr Gatte mit offenen Armen sich ihr nähert, ins anstoßende Gemach, wirft sich aufs Sopha und vergräbt das Antlitz in den Händen.

»O, wie elend bin ich,« denkt sie mit der Bitterkeit des Todes, »und doch verdiene ich mein Geschick. Um sein Geld verkaufte ich mich, würdigte mich herab. O, werde ich nie an diese Fessel mich gewöhnen? ich kämpfe, ich bete und trotz Allem verabscheue ich diesen Mann!«

* * *

Eine Woche später ist Gottfried in San Francisco. Sorgenvoll, müde, bleich und erschöpft verfolgt er, ohne sich Ruhe zu gönnen, den Zweck, der ihn hierher gebracht. In einer Kirche der Vorstadt untersucht er die Pfarrregister und findet, was er zu finden fürchtet. Noch einen Besuch hat er zu machen, um dann zurückzukehren, ohne Hoffnung, ohne Lebenslust.

Der Besuch gilt einem öffentlichen Gebäude von trübem Aussehen. Die Fenster sind kahl und mit Eisenstäben verwahrt, die Mauern hoch, die Wächter zahlreich. Es ist der traurigste aller Kerker – ein Irrenhaus. Gottfried Lamare spricht mit dem Direktor der Anstalt und nennt die Person, die zu besuchen er gekommen war. Forschend sieht der Arzt ihn an.

»Sonderbar, seit dreizehn Jahren sind Sie der Erste, der diese Kranke besuchen kommt. Sie ist physisch wohl –«

»Ist sie tobsüchtig?« unterbricht Gottfried.

»Bewahre, sanft und lenksam wie ein Kind, zeitweise auch vollkommen klar und licht in ihren Gedanken. Es ist ein Fall ohne Hoffnung auf Besserung.«

»Was wissen Sie von ihrer Vergangenheit?«

»Was wissen Sie? verzeihen Sie, aber ich täusche nie in mich gesetztes Vertrauen.«

»Ich weiß Alles. Sie ist seit fünfzehn Jahren hier. Als man sie hierher brachte, war sie nicht geisteskrank, nur apathisch, weil man ihr Kind ihr entrissen hatte. Ihr Bruder übergab sie Ihrer Pflege, hoffend, der getrübte Gemüthszustand könnte geheilt werden. Leider blieb alle Sorgfalt umsonst. Die Apathie verlor sich in Irrsinn. Sie grämt sich noch immer um das Kind und wähnt, sie sei gezwungen, hier zu bleiben, bis das Kind sie heimhole. Ihr Gatte ist ein reicher Mann, und Sie haben die Weisung, der Armen Alles zu gewähren, was zur Erleichterung ihres Looses beitragen kann. Ihr Name ist Mrs. Benett.«

»Ich sehe, Sie kennen die Verhältnisse, das Kind aber ist todt. Sind Sie mit der Kranken verwandt?«

»Nein, ich komme im Auftrage eines Verwandten. Sie irren, Herr Doctor, wenn Sie glauben, das Kind sei todt, die Tochter der Armen lebt.«

»Sie überraschen mich, man ließ mich stets dies glauben. Mr. Benett sendet die Pension mit der Pünktlichkeit einer Maschine. Seine Frau genießt an Bequemlichkeit und Pflege, was das Haus zu bieten vermag. Wenn es Ihnen gefällig ist, wollen wir die Kranke sofort besuchen.«

Sie steigen die breite Treppe empor, durchschreiten hohe, lichte Corridore und betreten ein sonniges, freundliches Gemach. Ein Teppich bedeckt die Dielen, Canarienvögel zwitschern zwischen Rosen und Geranien, deren Blätter und Blüten die schwarzen, traurigen Gitter maskiren, die alle Fenster versichern. An einem Tischchen sitzt eine Frau und näht.

»Ein Besuch für Sie, Mrs. Benett,« spricht der Arzt freundlich.

Mrs. Benett steht auf und verbeugt sich. Sie hat ein schmales, feines Gesicht, dunkele, melancholische Augen und schwarze Haare, durch welche manch' Silberfaden sich spinnt. Einst mag sie schön gewesen sein, nun hat Gram tiefe Furchen in das bleiche Antlitz gegraben.

»Ich kenne Sie nicht, mein Herr,« sagt sie, Gottfried genau betrachtend, »bringen Sie Kunde von meinem Kinde?«

Und die Arme sollte irre sein mit dieser sanften Ruhe in Blick und Ton.

»Gewiß,« antwortet Gottfried tiefbewegt und faßt die Hand, die sie ihm bietet. »Ihre Tochter ist wohl und gesund, ich hoffe, sie wird bald zu Ihnen kommen.«

»Ich warte schon lange auf sie,« schluchzt die Arme, »manchmal werde ich so müde, so müde und denke, sie komme gar nicht mehr. Freilich sind sie Alle sehr gut gegen mich, aber ich sehne mich nach meiner kleinen Emmy.«

»Und Emmy wird kommen, ich verspreche es Ihnen,« versichert Gottfried erschüttert.

»Wird sie mich dann auch mitnehmen? ich bin schon viele Jahre hier und möchte fort, möchte etwas Abwechslung. Ich bin auch nicht böse und mache keinen Lärm, nicht wahr, Herr Doctor? ich würde ja Alles thun, was sie mir sagte, nähme sie mich nur mit.«

»Das wird sie sicherlich.«

»Ich bin so müde und trübe,« fährt die Kranke fort, »Niemand kommt zu mir. Mein Mann ist mit Arbeit überhäuft und kann sein Geschäft nicht verlassen, mich zu besuchen. Amos aber ist fortgezogen.«

Gottfried bemüht sich sie zu beruhigen, sagt ihr Lebewohl und flüstert ihr zu, sie möge ruhig und geduldig warten, bis Emmy sie hole.

Und so verläßt er sie, der Anblick der müden, traurigen Augen übermannt ihn schier.

* * *

Drei Tage später ist er unterwegs nach New York. Eine furchtbare Veränderung ist mit dem jungen Manne vorgegangen. Jener Zug eiserner Entschlossenheit ist zu düsterem Ernst geworden. Um zehn Jahre ist Lamare gealtert seit der Nacht, da er an Amos Sleafords Todtenbette stand. Aller jugendliche Frohsinn ist verschwunden, fahl, stumm, gebeugt sitzt er, achtlos gegen Alles, was um ihn vorgeht. Tagelang starrt er in die Landschaft, die an seinen Blicken vorübergleitet und sinnt trübe Gedanken. Endlich betritt er die wohlbekannten Straßen New Yorks. Ohne Aufenthalt aber strebt er heimwärts. Was geschehen soll, muß rasch geschehen.

Spät am Nachmittag erreicht er Lockport. Die Strahlen der sinkenden Sonne schimmern in blitzendem Glanze aus den westlichen Fenstern des großen Hauses und tauchen Bäume und Marmorurnen in purpurne Glut. Gottfried sendet den Wagen zurück und betritt die Allee mit raschem Gang.

»Zum letzten Mal,« denkt er, als er um sich blickt, und all das wäre sein Eigenthum gewesen, sein Heim. Der Schmerz seiner Seele aber gilt nicht dem Verluste des reichen Besitzes. Was ist Reichthum im Vergleich zur Ehre?

Er fragt nach Mr. Abbott und wird in die Bibliothek gewiesen. Beim Anblick des Stiefsohnes springt Mr. Abbott freudig auf und hält ihm beide Hände entgegen.

»Ei, da bist Du ja, Gottfried, lieber Junge! bist uns was abgegangen! wo stecktest Du denn die ganze Zeit?«

Da steht er, warmen Willkomm in Ausdruck und Gebärde, freudiges Roth auf den Wangen, leuchtenden Gruß im Blicke. Gottfried Lamare tritt scheu und ernst zurück.

»Zum letzten Mal bin ich unter diesem Dache,« spricht er, »es ist der Unstern meines Lebens, daß ich Sie je gesehen.«

August Abbott läßt die Arme sinken.

»Was willst Du sagen?« stammelt er.

»Was ich sagen will? auf seinem Sterbebett sandte Amos Sleaford nach mir und theilte mir seine Geschichte mit und – die Ihre. Nun kenne ich das dunkele Geheimniß, das Sie an jenen Mann kettete. Die Papiere, die ihm das Leben kosteten, sind in meinem Besitz. Ich war in San Francisco, die Beweise Ihrer Schuld zu finden, und nun, August Abbott, komme ich, Rechenschaft zu verlangen von Ihnen.«

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