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Am nächsten Morgen wurden sie von Seglern eingekreist, die immer zahlreicher langsam von Nordosten nach Westen hereinkamen. Aber just als sie an die Untiefen der »Virgin« kamen, fiel dichter Nebel ein und sie mußten ankern, umtönt vom Gebimmel unzähliger Glocken. Der Fischfang war unbeträchtlich, aber hier und da traf eine Jolle die andre im Nebel, und man tauschte Neuigkeiten aus.
In der gleichen Nacht, eh der Morgen anbrach, standen Dan und Harvey, die fast den ganzen Tag verschlafen hatten, auf, um Pastetchen zu »angeln«. Es lag keinerlei Grund vor, weshalb sie sie nicht hätten offen nehmen sollen, aber so schmeckten sie besser, und es ärgerte zugleich den Koch. Hitze und Rauch da unten trieben sie bald wieder mit ihrer Beute auf Deck, und sie trafen Disko an der Glocke, die er sogleich an Harvey übergab.
»Halt sie in Gang«, sagte er. »Ich meine, ich hör' was. Und wenn's was ist, ist's besser, ich bin bei der Hand.«
Das war ein kleines, verlorenes Geläute. Die dicke Luft schien es einzuschlucken. Und in die Pausen hinein hörte Harvey den erstickten Schrei der Sirene eines Ozeandampfers, und er hatte schon genug Erfahrung von den Bänken her, um zu wissen, was das bedeutete. Es kam ihm mit schrecklicher Deutlichkeit die Erinnerung an einen Knaben in einer kirschroten Joppe – er verachtete jetzt derlei modisches Zeug, mit der ganzen Verachtung eines Fischers –, einen rüpelhaften, unwissenden Jungen, der einmal den Ausspruch getan hatte: Das wäre ein Hauptspaß, wenn ein Dampfer so ein Fischerboot in Grund rennen würde. Dieser Knabe hatte eine Luxuskabine gehabt, mit Bad, und hatte alle Morgen zehn Minuten lang damit zugebracht, aus einer goldgeränderten Speisekarte ein passendes Gericht herauszuklauben. Und dieser selbe Knabe – nein, sein viel älterer Bruder – stand nun um vier Uhr, bei Morgengrauen, in triefendem, knarrendem Ölzeug an einer Glocke, die nicht größer war, als die Frühstücksglocke des Dampferstewards, buchstäblich ums liebe Leben läutend, während irgendwo nahebei ein dreißig Fuß hoher Stahlsteven mit zwanzig Meilen in der Stunde dahergeschossen kam. Der bitterste Gedanke dabei war, daß da Menschen in trockenen, gepolsterten Kabinen saßen, die hernach nie etwas davon erfahren würden, daß sie vor dem Frühstück ein kleines Boot zu Tode gerannt hatten. So läutete Harvey aus aller Kraft.
»Jawoll, grade 'ne Umdrehung langsamer lassen sie ihre verdammten Schrauben laufen«, sagte Dan, der fleißig Manuels Nebelhorn bediente; »grade genug, daß sie sagen können, sie haben vorschriftsmäßig gestoppt. Guter Trost für uns, wenn wir alle in Grund gebohrt sind. Hörst du? Das ist 'n großer.«
»Auuuh-huuu-huuup!« machte die Sirene. »Tingel-tingel-tink«, machte die Glocke. »Gräää-uuh!« machte das Nebelhorn, während der milchige Nebel Wasser und Himmel ineinander wälzte.
Dann fühlte Harvey, daß eine große Masse sich ganz in seiner Nähe bewegte, und er starrte und starrte auf das nasse, steile Riff eines Schiffsbugs, der, so schien es ihm, direkt auf den Schoner zugestürzt kam. Wie eine gelbliche kleine Feder kräuselte sich vorne das Wasser, und so oft der Bug sich hob, wurde eine lange Skala römischer Ziffern, XV, XVI, XVII, XVIII usw., auf lachsfarben leuchtendem Grund sichtbar. Das Ungetüm hob und senkte sich mit einem herzlähmenden: Sssssooooo! Die Ziffern verschwanden, eine Reihe in Messing gefaßter Ochsenaugen blitzte vorbei, eine Dampfwolke schnob über Harveys hilflos aufgehobene Hände hin; ein schwerer Guß heißen Wassers zischte über die Reling der »Da sind wir«, und der kleine Schoner schlingerte und sprang in den aufgeworfenen Wassermassen der Schraube, während der Stern eines Schiffes im Nebel verschwand.
Harvey war nahe daran, ohnmächtig zu werden oder sich zu erbrechen oder beides zusammen, als er einen Krach hörte, wie wenn man einen Koffer aufs Pflaster wirft, und leise, wie eine ferne Stimme im Telephon, kam es langgezogen an sein Ohr: »Beidrehn! Ihr habt uns gerammt!«
»Sind wir das?« keuchte Harvey.
»Nein! Eine Bark weiter draußen. Läut! Wir müssen hin!« schrie Dan, seine Jolle herunterlassend.
Einen Augenblick später waren alle, außer Harvey, Penn und dem Koch, von Bord.
Der Stumpf eines Schonermastes schoß knapp am Bug der »Da sind wir« vorbei. Dann folgte eine leere grüne Jolle, klopfte an ihre Seitenwand, als wollte sie um Einlaß bitten. Dann folgte ein Etwas, Kopf nach unten, in einer blauen Wolljacke, aber – es war nur ein Stück von einem Menschen. Penn wurde bleich, und ein gewaltsamer Laut blieb ihm im Hals stecken. Harvey hing verzweifelt an seiner Glocke, denn er meinte jeden Augenblick zu sinken und sprang auf Dans Anruf herbei, als die Mannschaft zurückkehrte.
»Es ist die ›Jennie Cushman‹«, rief Dan außer sich. »Glatt mitten durchgeschnitten, auf den Kopf gestellt und zertrampelt. Keine Meile von hier. Vater hat den Alten gerettet. Sonst ist keiner gefunden worden. Und sein Sohn war mit drauf. O Harvey, ich kann das nicht … ich hab' gesehn …« Er grub den Kopf in die Arme und schluchzte, während die andern einen grauhaarigen Mann an Bord schafften.
»Warum habt ihr mich 'rausgeholt?« stöhnte der Fremde. »Disko, warum habt ihr mich 'rausgeholt?«
Disko legte seine Hand schwer auf des Mannes Schulter, denn des Alten Augen blickten wild und seine Lippen zitterten, als er auf die schweigende Mannschaft starrte. Aber da stand auf einmal Pennsylvania Pratt vor ihm, der auch Haskins oder Rich oder M'Vity hieß, wenn Onkel Salters gerade seinen richtigen Namen vergessen hatte, und sein Gesicht war plötzlich nicht mehr das Gesicht eines Narren, sondern das Antlitz eines alten weisen Mannes, und er sagte mit starker Stimme: »Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen, der Name des Herrn sei gelobt! Ich war … ich bin ein Diener des Evangeliums! Laßt ihn mir!«
»So, bist du – bist du? Dann bet mir meinen Sohn zurück! Bet mir 'ne Neuntausend-Dollar-Bark zurück und tausend Zentner Fische! Hättet ihr mich ersaufen lassen! Dann wär' meine Witwe zur Seemannskasse gegangen und hätt' zu leben gehabt. Und hätt's nie erfahren, nie erfahren! Jetzt muß ich's ihr sagen.«
»Da is jetzt nichts zu machen«, beschwichtigte Disko. »Besser, Ihr legt Euch jetzt 'ne Weile hin, Jason Olley.«
Wenn ein Mann in dreißig knappen Sekunden seinen einzigen Sohn, die Arbeit eines ganzen Sommers und alle Mittel, sein Leben weiter zu fristen, verloren hat, ist es schwer, ihm Trost zuzusprechen.
»Das waren alles Gloucester-Leute, oder …?« fragte Tom Platt, hilflos an einem Jollentau fingernd.
»Das macht keinen Unterschied«, sagte Jason und drückte das Wasser aus seinem Bart. »Im Herbst kann ich jetz' die Fremden in Ost-Gloucester 'rumrudern.« Er torkelte zur Reling und sang:
»Lob dem Vater und dem Sohn,
Auf dem höchsten Himmelsthron!«
»Komm mit mir. Komm hinunter«, sagte Penn, als ob er ein Recht hätte zu befehlen. Ihre Blicke trafen sich und kämpften einen Blutschlag lang.
»Ich weiß nicht, wer Ihr seid, aber ich komme«, sagte Jason unterwürfig. »Es kann ja sein, daß ich etwas … etwas … von den neuntausend Dollar wiederkriege.« Penn führte ihn ins Logis und zog die Tür hinter sich zu.
»Das is nich Penn! Das ist Jacob Boller und – er hat sich wieder auf Johnstown besonnen: So 'n Paar Augen hab' ich noch nie in 'nem Kopf von 'nem lebendigen Menschen gesehn. Was soll ich jetzt machen? Was soll ich jetzt machen?« ächzte Onkel Salters.
Man konnte Penns und Jasons Stimmen gleichzeitig hören. Dann fuhr Penn allein fort, und Salters zog seine Mütze, denn Penn betete. Gleich nachher kam der kleine Mann die Treppe herauf, schwere Schweißtropfen auf der Stirn, und schaute von einem zum andern. Dan schluchzte noch immer beim Steuer.
»Er erkennt uns nicht«, stöhnte Salters. »Jetzt muß ich wieder von vorne anfangen, mit Schach und allem – und was wird er zu mir sagen!«
Und Penn sprach, man konnte hören, daß er wie zu Fremden sprach: »Ich habe gebetet«, sagte er. »Wir glauben an die Kraft des Gebetes. Ich habe um das Leben seines Sohnes gebetet. Die Meinen ertranken vor meinen Augen … sie, mein Ältester und die andern. Darf ein Mensch klüger sein wollen, als der Schöpfer? Ich habe noch nie um ihr Leben gebetet, aber ich habe für dieses Mannes Sohn gebetet, und er wird ihn zurückerhalten.«
Salters forschte in Penns Zügen, um zu sehen, wie weit er sich erinnerte.
»Wie lange bin ich verrückt gewesen?« fragte Penn plötzlich. Um seinen Mund zuckte es.
»Pah! Penn, du warst nie verrückt«, begann Salters, »nur so 'n bißchen verwirrt.«
»Ich sah die Häuser einstürzen, eh die Feuersbrunst ausbrach. Sonst weiß ich nichts mehr. Wie lang' ist das her?«
»Das halt' ich nicht aus, das halt' ich nicht aus!« schluchzte Dan auf, und Harvey wimmerte mit.
»So an die fünf Jahre«, sagte Disko mit zitternder Stimme.
»Dann bin ich jemandem seither jeden einzelnen Tag zur Last gewesen. Wer war das?«
Disko zeigte auf Salters.
»Das warst du nicht, das warst du nicht«, rief der Farmer, seine Hände ringend. »Du hast zweimal mehr gearbeitet, als dein Essen wert war, und außer der Hälfte von meinem Viertel Anteil am Boot gehört dir noch Bargeld.«
»Ihr seid gute Leute, das seh' ich euch im Gesicht an. Aber …«
»Mutter der Barmherzigkeit«, flüsterte der lange Jack. »Der is nu all die Jahre mit uns! Er ist rein behext.«
Die Glocke eines nahen Schoners ertönte, und eine Stimme rief durch den Nebel: »He, Disko! Wißt Ihr was von der ›Jennie Cushman‹?«
»Sie haben seinen Sohn gefunden«, rief Penn. »Erkennet in Demut das Heil durch Gott den Herrn!«
»Wir haben Jason herein«, gab Disko zurück, aber seine Stimme zitterte. »War sonst keiner …?«
»Wir haben noch einen gefunden. Trafen auf ihn, eingeklemmt in 'nen Haufen Holz. Kann mal 'n Logis gewesen sein. Er hat 'n paar Risse am Kopf.«
Alle Herzen auf der »Da sind wir« schlugen einen Schlag.
»Vermutlich der junge Olley«, kam es gezogen zurück.
Penn hob seine Hände hoch und sagte etwas auf Deutsch. Harvey hätte schwören können, daß ein heller Strahl sich auf sein erhobenes Gesicht senkte. Aber die schleppende Stimme fuhr fort:
»He, Bursche, Ihr habt uns schwer gefoppt, neulich nachts.«
»Jetzt ist uns nich nach foppen zumute«, entgegnete Disko.
»Wissen wir! Aber die Wahrheit zu sagen, wir sind, sozusagen, mal wieder 'n bißchen getrieben, und da sind wir auf den Jungen gestoßen.«
Es war die unvermeidliche »Carrie Pittman«, und ein etwas schütteres Lachen antwortete vom Deck der »Da sind wir«.
»Wär's nicht besser, ihr schickt uns den Alten 'rüber? Wir laufen ein, um Köder und Ankertau. Ihr werdet ihn doch nicht brauchen, taxier' ich, und dieses verdammte Spill nimmt uns Hände weg. Wir werden für ihn sorgen. Seine Frau, die is die Tante von meiner Alten.«
»Ihr könnt alles kriegen, was wir im Boot haben«, sagte Disko zurück.
»Wir brauchen nichts. Höchstens 'nen Anker, der hält. Hallo! Der junge Olley, der fängt an muksch und wild zu werden. Schickt uns den Alten gleich.«
Penn weckte ihn aus seiner Verzweiflungsstarre, und Tom Platt ruderte ihn hinüber. Er ging von ihnen, ohne Wort des Danks, ohne noch zu wissen, was ihm bevorstand. Und der Nebel schloß sich über allem.
»Und jetzt«, sagte Penn, tief Atem holend, als wollte er zu einer Predigt anheben: »Und jetzt« – der aufgerichtete Körper sank zusammen, wie ein Schwert in die Scheide versinkt; das überirdische Licht erlosch in seinen Augen. Die Stimme nahm ihren armen kleinen Klang wieder an – »und jetzt«, sagte Pennsylvania Pratt, »wie wär's jetzt vielleicht mit 'ner kleinen Partie Schach, was meinen Sie, Herr Salters?«
»Grade das, grade das wollt' ich eben sagen!« rief Salters rasch. »Das ist zum Staunen, Penn, wie Ihr immer wißt, was einer denkt!«
Der kleine Mann errötete und folgte Salters bescheiden.
»Anker hoch! Los! Fort aus diesem verrückten Gewässer«, schrie Disko, und noch nie hatte man ihm rascher gehorcht.
»Und was in aller Welt soll das alles bedeuten?« fragte der lange Jack, während sie wieder durch den Nebel hindurchpflügten, feuchtnaß und benommen.
»Wie ich mir's zurechtlege«, sagte Disko am Steuer, »ist es so: Diese ganze Geschichte mit der ›Jennie Cushman‹ so auf den leeren Magen …«
»Er … wir … haben auch einen vorbeitreiben sehn«, schluckte Harvey.
»… und das, versteht sich, das hat ihn sozusagen aus dem Wasser gehoben. Hat ihn richtig 'rausgehoben, denke ich mir, daß er sich an Johnstown und Jacob Boller und an all das übrige wieder erinnert hat. Na, und wie er dann dem Jason so zugeredet hat, das hat ihn so 'ne Weile oben gehalten, so wie wenn einer 'n Boot an Land zieht. Und dann, weil er nich viel Kräfte hat, da ist ihm alles wieder ins Rutschen gekommen und hat ihn mit 'runtergezogen, und jetzt schwimmt er wieder auf 'm Wasser. So leg' ich mir's aus.«
Alle waren der Meinung, daß Disko es vollkommen richtig ausgelegt hatte.
»Das wär 'n Schlag gewesen für Salters«, sagte der lange Jack, »wenn Penn Jacob Boller geblieben wär. Habt ihr sein Gesicht gesehn, wie Penn ihn ausgefragt hat, wem er die ganzen Jahre über zur Last gewesen is? Wie geht's ihm jetzt, Salters?«
»Er schläft, schläft wie 'n Kind«, antwortete Salters, auf den Zehen nach achtern kommend. »Mit dem Essen müssen wir warten, bis er aufwacht, selbstverständlich. Habt ihr schon mal erlebt, daß einer so 'ne Gewalt haben kann mit 'nem bloßen Gebet? Er hat den jungen Olley aus dem Ozean 'rausgeholt, das steht fest. Das ist meine Überzeugung. Jason, der war zu sehr vernarrt in seinen Jungen, und ich hab' mir's schon die ganze Zeit gedacht, daß es 'n Gottesurteil war, weil er den reinsten Götzendienst getrieben hat mit 'nem Menschen.«
»Da gibt's andere, die sind akkurat so närrisch«, sagte Disko.
»Das ist ganz was andres«, gab Salters rasch zurück. »Penn is nich ganz richtig im Kopf, und ich tu' nur meine Christenpflicht an ihm.«
Sie warteten wirklich, all diese hungrigen Männer, drei volle Stunden, bis Penn wiederkam, mit blankem Gesicht und ausgelöschter Erinnerung. Er erzählte, daß er geträumt habe. Dann wollte er wissen, warum sie so schweigsam wären. Und keiner konnte ihm antworten.
Disko gab allen Händen in den nächsten drei Tagen erbarmungslos zu tun. Wenn sie nicht von Bord konnten, ließ er sie im Packraum schaffen und die Fische noch enger zusammenschichten, um neuen Platz zu gewinnen. Der Laderaum lief von der Kajütenwand bis zum Logis, und Disko unterwies sie in der Kunst, so zu laden, daß der Schoner den besten Tiefgang habe. Dadurch wurde die Mannschaft in Schwung gehalten, bis sie ihr Gleichgewicht wieder gefunden hatte. Und Harvey wurde vom langen Jack mit einem Tauende »gekitzelt«, weil er, wie der Gallway-Mann sagte, »traurig wie 'ne kranke Katze herumschlich, um Dinge, die nicht zu ändern sind«. Trotzdem machte sich Harvey viele Gedanken in diesen eintönigen Tagen und teilte sich Dan mit, und Dan stimmte mit ihm überein – was sogar so weit führte, daß die beiden von jetzt ab nur noch um Pasteten baten, statt sie zu mopsen.
Aber eine Woche später wären sie fast mit der »Hattie S.« gekentert bei dem wilden Versuch, einen Haifisch mit einem alten Bajonett, das sie an einen Stock gebunden hatten, in den Leib zu stechen. Das grimmige Untier hatte sich, um Fische bettelnd, längsseits an die kleine Jolle herangemacht, und es war ein Wunder für alle drei, daß sie am Leben blieben.
Und endlich, nachdem man lang' genug im Nebel Blindekuh gespielt hatte, kam ein Morgen, an dem Disko ins Logis rief:
»Fix, Jungs! Wir sind in der ›Stadt‹!«