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Unschenierte Gedichtcher von eme alde Frankforder

von Karl Ettlinger

Verlag: Georg Müller | Jahr: 1916

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Kapitel 58

Adschee, liewe »Jugend«!

Zu Feldgrau


Adschee, adschee! Ich geh bei's Heer,
Ich zieh uff Heldetate!
Mir wer'n for längre Zeit net mehr
Uns in die Haar gerate!
Wer wääß, wann ich Euch widderseh?
Laßt Euch die Händcher dricke!
Ihr Manuskriptercher, adschee!!
(Dhut merr se ja net schicke!)

Adschee, adschee, mei Dintefaß!
Adschee, mei Fedderhalter,
Es geht – die Aage wem merr naß –
Dei Frankforder, dei alder ...
Er lernt jetzt Laufschritt, husch, husch, husch,
Lernt schieße, nix wie Treffer,
Nemm Dich in Acht, Herr Grandebouche!
Baßt uff, Ihr Lausikeffer!

Adschee! Des »Karlche« mecht jetz Schluß
Mit Verscher unn Satire!
Des »Karlche« steiht vom Pegasus
Unn dhut zu Fuß marschiere:
Unn tritt merr die Gefahr aach nah,
Nor deshalb kaa Gezitter!
Der Hirth hat merrsch befohle ja:
» Gell, Karlche, Du kimmst widder!«