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Kapitel
1. Titelseite
2. An seine MagdalisMagdalene Eleonore Jachmann, zuerst stilisiert Magdalis oder Olorene genannt, dann Lenchen und in der reifsten Zeit meist Leonore
3. Hab ich mich einmal vergangen
4. An seine Schöne
5. Als er sich einst gegen sie zu frei aufgeführt
6. Als er Lenchens Augen küßte
7. Abschied von seiner ungetreuen Liebsten
8. Daß man im Lieben nicht auf Reichtum, sondern auf die Vergnügung sehen müsse
9. Abschiedsaria
10. An Leonore
11. An sein Lenchen
12. Als er 1719, den 25. September, wieder nach Schweidnitz kam
13. An seine Leonore, die immer grünende Hoffnung
14. Schreiben an seine Leonore
15. An Leonore
16. An Leonore bei dem andern Abschiede
17. An Leonore
18. Will ich dich doch gerne meiden
19. Aria zu einer Abendmusik
20. Kapitel 20
21. An Flavia
22. Als er im Lieben vorsichtig sein wollte
23. Als er sich der ehemals von Flavia genossenen Gunst noch erinnerte
24. An die Phillis
25. Auf seine Liebste in Bischdorf
26. Der Unterschied jetziger Zeit und der Jugend
27. Als er der Phillis einen Ring mit einem Totenkopf überreichte
28. Nach der Beichte an seinen Vater
29. Als er beinahe ungeduldig werden wollte
30. Die unwiederbringliche Zeit
31. Als er durch innerlichen Trost bei der Ungeduld gestärkt wurde
32. Als er Gott um Vergebung der Jugendsünden anflehte
33. Bußgedanken
34. Die Eitelkeit des menschlichen Lebens
35. Scherzhafte Gedanken über die RosenDie Rose ist zugleich Bild für Günthers Leipziger Geliebte Anna Rosina Lange (Rosette)
36. Studentenlied
37. Auf die Verstellung derer Frauenzimmer
38. Antwortschreiben einer Braut an einen gewissen Pfarrer
39. Lob des Knastertabaks
40. Auf die ihm so beliebte Abwechslung im Lieben
41. Auf der Reise nach Jauer
42. Lob des Winters
43. Auf ein Weibsbild, als einer gehenkt wurde
44. An ein Mädchen von B(rieg)
45. Als er sich über den Eigensinn der heutigen Welt beklagte
46. Als Herr T(obias) E(hrenfried)F(ritsche) Anno 1718 in Wittenberg die Magisterwürde erhielt
47. Als er seiner Magdalis nichts zum grünen Donnerstag geben konnte
48. Auf eine Schnupftabaksdose
49. Der von der Weisheit gefundene und belohnte Fleiß, als dem wohledlen und wohlgelahrten Herrn Michael Pietsch auf der weltberühmten Universität Wittenberg der wohlverdiente philosophische Magisterhut den 30.April Anno 1717 rühmlichst aufgesetzt wurde
50. Madrigal an Herrn M(ichael)
51. An Selene, als er ihr Kräutertee schickte
52. Auf das Geburtsfest der Jungfer Regina Dammin, welches Anno 1722, den 8. August, einfiel
Kapitel
1
Titelseite
2
An seine MagdalisMagdalene Eleonore Jachmann, zuerst stilisiert Magdalis oder Olorene genannt, dann Lenchen und in der reifsten Zeit meist Leonore
3
Hab ich mich einmal vergangen
4
An seine Schöne
5
Als er sich einst gegen sie zu frei aufgeführt
6
Als er Lenchens Augen küßte
7
Abschied von seiner ungetreuen Liebsten
8
Daß man im Lieben nicht auf Reichtum, sondern auf die Vergnügung sehen müsse
9
Abschiedsaria
10
An Leonore
11
An sein Lenchen
12
Als er 1719, den 25. September, wieder nach Schweidnitz kam
13
An seine Leonore, die immer grünende Hoffnung
14
Schreiben an seine Leonore
15
An Leonore
16
An Leonore bei dem andern Abschiede
17
An Leonore
18
Will ich dich doch gerne meiden
19
Aria zu einer Abendmusik
20
Kapitel 20
21
An Flavia
22
Als er im Lieben vorsichtig sein wollte
23
Als er sich der ehemals von Flavia genossenen Gunst noch erinnerte
24
An die Phillis
25
Auf seine Liebste in Bischdorf
26
Der Unterschied jetziger Zeit und der Jugend
27
Als er der Phillis einen Ring mit einem Totenkopf überreichte
28
Nach der Beichte an seinen Vater
29
Als er beinahe ungeduldig werden wollte
30
Die unwiederbringliche Zeit
31
Als er durch innerlichen Trost bei der Ungeduld gestärkt wurde
32
Als er Gott um Vergebung der Jugendsünden anflehte
33
Bußgedanken
34
Die Eitelkeit des menschlichen Lebens
35
Scherzhafte Gedanken über die RosenDie Rose ist zugleich Bild für Günthers Leipziger Geliebte Anna Rosina Lange (Rosette)
36
Studentenlied
37
Auf die Verstellung derer Frauenzimmer
38
Antwortschreiben einer Braut an einen gewissen Pfarrer
39
Lob des Knastertabaks
40
Auf die ihm so beliebte Abwechslung im Lieben
41
Auf der Reise nach Jauer
42
Lob des Winters
43
Auf ein Weibsbild, als einer gehenkt wurde
44
An ein Mädchen von B(rieg)
45
Als er sich über den Eigensinn der heutigen Welt beklagte
46
Als Herr T(obias) E(hrenfried)F(ritsche) Anno 1718 in Wittenberg die Magisterwürde erhielt
47
Als er seiner Magdalis nichts zum grünen Donnerstag geben konnte
48
Auf eine Schnupftabaksdose
49
Der von der Weisheit gefundene und belohnte Fleiß, als dem wohledlen und wohlgelahrten Herrn Michael Pietsch auf der weltberühmten Universität Wittenberg der wohlverdiente philosophische Magisterhut den 30.April Anno 1717 rühmlichst aufgesetzt wurde
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Mein Engel, fluche nicht der starken Grausamkeit, Womit des Henkers Hand dem guten Kerle dräut; Er handelt gegen dich in Wahrheit viel gelinder: Er straft ja nur allein, du machest arme Sünder.
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Mein Engel, fluche nicht der starken Grausamkeit, Womit des Henkers Hand dem guten Kerle dräut; Er handelt gegen dich in Wahrheit viel gelinder: Er straft ja nur allein, du machest arme Sünder.