← Zurück zur Startseite

Gesta Romanorum. Zweite Hälfte

von Johann Georg Theodor Gräße

Verlag: Verlag von Richard Löffler | Jahr: 1905 | Übersetzer: Johann Georg Theodor Gräße

Wenn Sie das Buch lieber in der Hand halten möchten, können Sie es hier erwerben:

Oder laden Sie das Buch kostenlos als E-Book für Ihren E-Reader herunter:

Wie verwende ich eine EPUB-Datei?
Kapitel 10

Hundertundneunundvierzigstes Capitel. Von dem eiteln Ruhm, der vieles Böse in seinem Gefolge hat.

Valerius erzählt, daß ein gewisser Edle den Rath eines Weisen einholte, auf welche Weise er seinen Namen verewigen könnte. Der antwortete ihm aber, daß, wenn er einen Fürsten umbrächte, er seinen Namen unvergänglich machen würde. Kaum hatte er das vernommen, als er auch den Philippus, Alexanders des Großen Vater, ermordete, um sich einen Namen zu machen, allein bald darauf mußte er eines elenden Todes sterben.