Johann Gabriel Seidl: Bifolien
Verlag: Max Hesses Verlag
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I.
Der gejagte Jäger.
Das geht durch Dorn und Ranke, durch Wald und Schlucht in Hast, – Dem jungen Jäger aber liegt nicht die Jagd im Sinn, Den Aar in hohen Lüften, sonst ein willkommen Ziel, Die Jäger sind die Schwüre, die ihm die Sennin schwor, Ein lustig Jägervölkchen, für einen Leu genug! Was kümmert ihn die Wolke, die fast sein Haupt berührt, Dort steht sie noch, die Hütte, das Fenster glänzt noch dort, Jetzt regt sich was vorm Hüttchen, – sie ist's, – sie muß es sein, – Und plötzlich senkt die Wolke sich berstend niederwärts, |
Fischers Abendlied.
Da drüben am Ufer Schon tönt von den Bergen Und bist du auch ferne, Bald, bald wird das Glöcklein |