Über kreisende Keile der Überzahl schwingt der blendende Teppich welttätigen Tibets. Das schweigende Schaffen einsamer Klöster endlos an den Säumen der Renaissance, und lachende Lagunen befreien das Ungemeine gereifter Früchte von der Menge des Meers.
Und da und dort geht das ockre Verdämmern falscher Gefühle vor sich, bis an den dauernden Horizont einer Generationen gemäßen Geige: Der Aufstand der Schönheit! Italische Insignien! Mäandrische Magnolien! Nach zweien Kriegen aufgerissener Hemisphären wieder im Anstieg, tausendstufig, gegen die Hölle gepanzerter Gebirge, nach Innen, seine Hoheit: Der Mensch –
Alexander Xaver Gwerder: Gedichte · Alexander Xaver Gwerder
Über kreisende Keile der Überzahl schwingt der blendende Teppich welttätigen Tibets. Das schweigende Schaffen einsamer Klöster endlos an den Säumen der Renaissance, und lachende Lagunen befreien das Ungemeine gereifter Früchte von der Menge des Meers.
Und da und dort geht das ockre Verdämmern falscher Gefühle vor sich, bis an den dauernden Horizont einer Generationen gemäßen Geige: Der Aufstand der Schönheit! Italische Insignien! Mäandrische Magnolien! Nach zweien Kriegen aufgerissener Hemisphären wieder im Anstieg, tausendstufig, gegen die Hölle gepanzerter Gebirge, nach Innen, seine Hoheit: Der Mensch –