So wird es sein: zu deinem Heimatlande Führt dich ein herbstlich später Wandertag, Das Herz geht dir mit immer müderm Schlag Und du liegst still im gelben Heidesande.
Du denkst zurück, noch einmal unermessen Blüht auf um dich der Erde bunte Pracht, Du hast die Augen langsam zugemacht, Dann stirbt dein Herz – doch heimlich unterdessen
Neigt sich der Wind zu dir und küßt mit leisen Lippen die Seele dir von deinem Mund Und nimmt sie in die kühlen Hände und Er spricht vertraut zu dir in Traumesweisen.
Komm, Bruder, einmal noch mit Sturmeswehen In weißer Wolken weltdurchziehndem Heer Wollen wir fahren über Land und Meer Und dann in dunklen Wäldern schlafen gehen.
So wird es sein: zu deinem Heimatlande Führt dich ein herbstlich später Wandertag, Das Herz geht dir mit immer müderm Schlag Und du liegst still im gelben Heidesande.
Du denkst zurück, noch einmal unermessen Blüht auf um dich der Erde bunte Pracht, Du hast die Augen langsam zugemacht, Dann stirbt dein Herz – doch heimlich unterdessen
Neigt sich der Wind zu dir und küßt mit leisen Lippen die Seele dir von deinem Mund Und nimmt sie in die kühlen Hände und Er spricht vertraut zu dir in Traumesweisen.
Komm, Bruder, einmal noch mit Sturmeswehen In weißer Wolken weltdurchziehndem Heer Wollen wir fahren über Land und Meer Und dann in dunklen Wäldern schlafen gehen.