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Die Facezien des Poggio Fiorentino

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von Gian Francesco Poggio Bracciolini

Verlag: Georg Müller | Jahr: 1906 | Übersetzer: Hanns Floerke

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Kapitel 184

182. Von jemand, der einen römischen Jüngling auf höchste lobte.

Einer von uns lobte einen Jüngling aus Rom, der sehr schön, dabei aber auch sehr anständig und wissenschaftlich gebildet war, über die Maßen und hob seine Schönheit und seine Sitten bis in den Himmel. Endlich sagte er als höchstes Lob: »Ich glaube, daß unser Herr Jesus Christus, als er in diesem Alter stand, ebenso ausgesehen haben muß, wie er.« Fürwahr ein ungeheures Lob der Schönheit, wie es weder Demosthenes noch Cicero größer hätten erfinden können!