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Kapitel
1. Titelseite
2. Der Liebe Leben ist schnell vollbracht
3. Erwach, o Licht des Gesanges
4. In meine häuslichen Lieder
5. Meine Klagen sollen lieblich wallen
6. Was an dir des Tods Unbilden
7. Hab' ich jetzt erst eingesehn
8. So kurz war euer Beider Leben
9. Ich fürcht', es war Entweihung
10. Im Verluste zu gewinnen
11. Manches ist mir doch beschieden
12. Musen, meine Freundinnen
13. Also sei ich selbst, und also mein Gedicht
14. Immer that ich ihren Willen
15. Pflegte stets die Poesie
16. In Gesichten und Gedichten / In mildem lauem Klima
17. Von Freuden floß um mich vorzeiten
18. Ein leichenbalsamirender
19. Du bist ein Schatten am Tage
20. Wenn ihr solltet gehn einmal
21. Sie haben ganz, o Kind, um das wir trauern
22. Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich
23. Wie du mir von lustdurchpochter
24. Ihr habet nicht umsonst gelebt
25. Welch plumper Fuß
26. Nicht wußt' ich was mir fehlte
27. Trauriger Ahnung Gedanken
28. Ich hatte mir zwei Pforten
29. Ach daß ohne Wehen
30. Ihr fünf Rosendorne
31. Als mein Seelchen schied
32. Die kein Weh gethan auf Erden
33. Ärzte wissen nach den Regeln
34. Nicht allein zu Schmerzerbeutung
35. In meinen Blumengarten ist
36. Es bringt die Magd die Todeskunde
37. Mein Engelchen, mein Engelchen
38. Sie haben nun ihre Possen
39. Da sind die Neujahrsgratulanten
40. Der grelle Schrei der rohen Lust
41. Und soll ich nicht der Sitte fluchen
42. Gestorben seyn, muß eine Wonne seyn
43. Ich habe so mit Rosen
44. Was hilft der Sonnschein dann
45. Wenn du an das Knie dich setztest
46. Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
47. Wo sonst ich im Frühlingswind
48. Nun, mein Köpfchen flachsen
49. Als Knabe war mein größtes Wohlbehagen
50. Von den Brüdern jedem war ein
51. Diese Weise klang mir
52. Nicht ein Rosenknöpfchen
53. Seufzer, die ihr wehet
54. Freilich klag' ich nicht um dich
55. Meine Gute kam zu mir im Traume
56. O Knospe roth im Morgenlicht
57. Wenn zur Thür herein / Wenn dein Mütterlein
58. Sie haben dir die Augen
59. Reizender als alle Sprachen
60. Du gingest nicht, du flogest
61. Weihnachten frisch und gesund
62. Gar zu schnakisch, gar zu schnakisch
63. Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen
64. Ich konnte recht im Ernste fragen
65. Als ich aus dem Fenster schaute
66. Die Mutter wählt das Todtenkleidchen
67. O ihr Sternenaugen
68. Daß ich trinken soll und essen
69. Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
70. Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
71. Ich sprach zu meinem Mädchen
72. Ein fleißiges Hausmütterchen
73. Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
74. Niemals anders sah ich dich erwachen
75. Ich hab' in läss'gen Ohren
76. Uns ist ein halberwachs'nes Kind
77. Die du den Lebensherbst
78. Wie tröstlich ist die Nacht, die uns umschwimmt
79. Heiße Thräne selbst zu weinen
80. Du hast gewacht und gesprungen
81. Mein Engelchen, mein Engelchen
82. Von fünf Brüdern, o beneidenswerthe
83. Daß man aufs zuversichtigste
84. Schlimmer als ein Kranker seyn
85. Schmeichelndste der Lügnerinnen
86. Selbst den Tod wollt' ich belügen
87. Nun ist das Licht im Steigen
88. Laßt mich zagen, laßt mich zagen
89. Und soll der liebe Knabe
90. Die Vernunft, wie sträubig
91. Unglückselige Wohnung
92. Abzuschaffen geschärfte Todesarten
93. Wär' ich minder eingescheucht
94. Wie den Anschein es gewann
95. Daß im Krankenzimmer
96. Mild beschwichtendes Element
97. Du hast uns überlebt die Nacht
98. Dieser Schlummer wird werden zum scheidenden
99. Selber der Gesundheit Fülle
100. Statt des Arztes stehn zwei Aerzte
101. Gestern hatt' ich in Gottes Hand
102. Es hat dir die Weihnachtszeit
103. Ach daß dich noch mit fester
104. Ach von meinem lieben Schwärmchen
105. Nie von Zeichendeutelein
106. Heut ist voll das fünfte Jahr
107. Du heißest Ernst, und Spielen war dein Ziel
108. Der Himmel weiß es einzurichten
109. Man läutet wieder einem Kind zum Grabe
110. Geh! du kannst ja doch nicht bleiben
111. An des schönsten Bildes Platze
112. Im Gedränge des Heeres
113. Sag', wo nun entbunden
114. Was soll das Glockenläuten
115. Nur wer gelebt in einer Volksgemeine
116. Wie der Stahl der glühende zischt
117. Nun laß den Handel uns beendigen
118. Als ich vor'gen Herbst mit euern
119. Du warst an Scherzen reich
120. Wo zu hören oder lesen
121. Es war in meinem Hause
122. Ich möchte wissen, was mich freute
123. Dies Haus, in welchem ich das tiefste Leid erfuhr
124. Mit dem Himmel zanken
125. Als von den vier Todeskranken
126. Ists besser, nicht besessen haben
127. Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
128. Mein Herz dem Leid ergab ich
129. Liebe Kinder sandt' ich zwei zu Grabe
130. In guten Tagen
131. Sonst pflegen die Menschen Mitleid zu tragen
132. Wenn sie traurig mir aussehn
133. Was ihr rathet vom Zerstreuen
134. Sei in deinem Trauerfall
135. Wir verbitten uns Beileidsbezeugungen
136. Wie dauert mich der Freund, sooft ich ihm begegne
137. Warum tobst du, Sturm
138. Wie übel ists auf dieser Welt
139. Ich kenn' einen alten tauben Mann
140. Sie wollen unter anderm Trost
141. Mir zum Troste wollt' ich sprechen
142. Sprechen muß ich immerdar
143. Ach, mit euerm frohen Lachen
144. Das sei mein Trost allein
145. Alle Wässerlein fließen
146. Der Mond sieht in die Kammer
147. Wenn mir ihre beiden Namen
148. Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan
149. Das ist meine Klage
150. Meine Freunde, Herzverwandte
151. Uebertags kann ich den Kummer
152. Glücklich, wer die halbe Nacht
153. Nun muß ich Alles machen
154. Thränen fließen reichlich
155. Ein Bettler steht vor der Thür
156. Rathet mir nicht zum Vergnügen
157. Was ist sterben? was ist todt seyn?
158. Daß es Täuschung ist, weiß ich
159. Krank erst Kind um Kind
160. Untergeht die Sonn' am Abend
161. Hat von allen Lächeln
162. Ach, von dort
163. Ach, von dort
164. Sagt mir nur und laßt mich fühlen
165. Wenn du gealtert dir die Jugend wieder
166. Die Zeit ist aufgeregt
167. Ich schäme mich fast, es zu gestehn
168. Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras
169. Meine Rolle, denk' ich, ist nun ausgespielt
170. Alles Klagen frommt nicht
171. O Weihnachtsbaum
172. Unglaublich, wie erträgt ein Herz
173. Es ist zu schwer, was ich erlitt
174. Inseparables
175. Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben
176. Was ich noch irgend verlier' an Habe
177. Der Mond hat abgenommen
178. Zur heiteren Stunde fehlet ihr
179. Die Rosen sind verblüht
180. O du traurig winternde Thräne
181. Soll ich denn in diesen
182. Ich habe Gott gebeten
183. Daß ich also die ganze Nacht
184. Ich wollte, daß ich schliefe
185. Die Mutter spricht
186. Hast mit halbem Scherz gefragt
187. Wer mir von euch Beiden
188. Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
189. Wie's der armen Henne
190. O wie ich nun so einsam bin
191. Wie du sonst dein kleines Leid
192. Es brannt' in meiner Kammer
193. Wenn auch ein Wind des Unglücks weht
194. Der Wärterin
195. Ich danke Gott, daß diese Plage
196. Nie noch war ein Januar
197. Das Haus ist leer
198. Winter, der du jetzt im Norden
199. Ein Winter wars und keiner
200. Ich gieng mit gesenktem Haubte
201. Nun hast du's arg genug gemacht
202. Das Veilchen ist aufgeblüht
203. Als ich sah die Wolken weinen / Sollt' ich die Wolk' anflehen
204. Hebt mir von des Himmels Ecken
205. Wenn ihr redlich es meinet
206. Wo ihr, Sommerlüfte
207. Laß mich nur entschlafen
208. Morgenlicht
209. Hebet, Wolkendecken
210. Wenn die Sonne lustanregend scheinet
211. Als ich glücklich war
212. Die Schwalb' ist angekommen
213. Wie wir zu dir uns neigten herab
214. Ein Rosenbaum vorm Hause stand
215. Nicht genug, daß ich mich grämen
216. Ich wollt' eine Knospe pflücken / Meine Knaben brachen Blüten
217. Der Frühling spricht:
218. Unruhig ist's in der Natur
219. Thau, o Mai, und jede
220. Eine Lerch' in der Luft
221. Was blickest du beklommen
222. Wie die Leute
223. Vor deinen Augen hänget
224. Schöner ist es wol im Himmel
225. Komm in den Wald, wenn du willst bei uns seyn
226. Tief im Waldesgrund
227. Es kommt der lieblichste der Lenze
228. Lilien und Rosen standen
229. Maienglöckchen
230. Wie lieblich ist der Sonne Schein
231. Niemand soll mich weinen sehn
232. Es kommt der Regen des Frühlings
233. O goldnes Morgenroth
234. O wie matt
235. Wo die Blumen so still leben
236. Primula Veris.
237. Hyacinthe, deren Glocken
238. Dreizeilen-Hundert
239. Ich hab' es allen Büschen gesagt
240. Liebesblüte der Natur
241. Das erste Frühlingsblatt
242. Wenn das Tausendgüldenkraut
243. Jede Blume
244. Der Mai macht alles grün
245. Von Gebirg umschlossen
246. In des Waldes heil'gem Schweigen
247. Was fang' ich an mit Frühlings-Anfang
248. Wo Spiel des Abendwindes bewegt die Blütenrispe
249. Morgens bei der Sichel Klang
250. Trost für Winterfrost
251. Sonne, gehst du nieder
252. Nie auf dem schmalen Wege
253. Nicht von kunstbehaunen
254. Ich geh' in Hain und Flur
255. Lasset uns streuen Rosen und Lilien
256. Laßt im Grünen mich liegen
257. O Bildnerin, Natur, von keinen Schranken
258. Wer gewohnt ist wie ich zu thun
259. Wo Pflanzen stehn zu dicht
260. Ein Knöspchen unentfaltet
261. An der Thüre Pfosten waren
262. Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
263. Der Kanarienvogel büßt
264. Als das Kraut ward für den Winter
265. Die Kinder, die nettesten
266. Etwas sind sie wol für sich
267. Großvater ist gegangen
268. Ich hab' ein Mährchen gehört einmal
269. Von den Spielsachen
270. Komm, o lieblicher Bruder
271. Es kam zu unserm Garten
272. Weil ich sie dir leider
273. Hier lieg' in der Truhe
274. Weil ihr wart die Kleinsten
275. Hier im dunkeln Stübchen
276. Könnte Trost mir etwas geben
277. Die Gestalten meiner Lieben
278. Du bist allein gekommen
279. Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
280. Funfzig Fabeln für Kinder
281. Es ist kein Fleckchen
282. An Freund Barth
283. O Bild von meinem Knaben
284. Als der Freund die Kinder wollte
285. Wenn ich blick' ins stille Licht
286. Der Vater an die Mutter
287. Sonst wann ich dich, mein Kindchen
288. Der Freund hat Recht: Kein dunkler Schleier
289. Das sind unsre irdischen
290. Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht
291. Es war eine Thür, kein Schlüssel dran
292. Mit soviel ich einst zu deinen Thoren
293. Sonst wann ich gegangen
294. Ich trug aus frühsten Jährchen
295. Mein Mädchen und mein Bübchen
296. Soviel Gutes ist nicht eingetroffen
297. Was kann mich denn verhindern
298. Jedes meiner Kinder ist
299. Du hattest ein viel zu großes Glück
300. Freuet euch, ihr lebenden
301. Klagen muß ich, daß ich klage
302. Und so sind die zwei der Meinen
303. Habt ihr, liebe Knaben
304. Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
305. Dich raubte mancher Lebenslust
306. Süßes Glück, beweint zu werden
307. Weil ich nicht am Fastnachtdienstag
308. Ihr nicht seid mir gestorben allein
309. So weit nun hab' ichs schon gebracht
310. Im Frühling unsrer Liebe
311. Seh' ich eure Bettchen
312. In dem Zimmer, dessen Fenster
313. Wie schön die Blumen blühn
314. Ich fand eine Wunderpflanze
315. Ein Thränchen ist mir geflossen
316. Leb wohl, geliebtes Leben
317. Wenn ich, mit Augen und mit Ohren trunken
318. Mit frischen Blumen täglich will ich zieren
319. Soll ich nun die Stadt verlassen
320. Vom Frühlingshimmel ausgegossen
321. Hab' ich wol vergessen dich
322. Immer sah ich, und es hüpfte
323. Sie feyern Freudenfeste
324. Seh' ich eine schöne Blume
325. Weil Schönres nicht im Garten blüht als Ros' und Lilie
326. Es war kein Traum
327. Still, nur still! die bösen Stunden gehen auch
328. Dich seh' ich in des Zimmers Raum gemalt
329. Auch vom Felsen widerhalle
330. Freundesbrief, zu guter Stunde
331. Wie die Biene
332. Als ich einen Monat einst
333. Es waren meine Kindchen
334. Nun hat euch Gott verliehen
335. Glücklich ihr, daß ihr der Welt entronnen
336. Dich verloren zu haben
337. Was geschehn, ist nicht zu ändern
338. Euch ihr beiden
339. Wenn wie mich dich Kummer labt
340. In diesem Wetter, in diesem Braus
341. Mit der Fülle liebevollster lieblichester Namen
342. O ihr zu früh entzognen
343. All Ros' auf Rose kam, um dir
344. Euch preis' ich bei jedem rauhen Wind
345. Oft ist mir, es müß' ein Wunder geschehn
346. Engel umschweben uns
347. Von des Lebens Plage
348. Ich weiß nicht, ob es mich heute
349. Wenn der Tag sich neiget
350. Mir im Herzen ist es wehe
351. Wenn ich euch so klein und niedlich
352. Du bist die erste Rose
353. Du wandelst ober der Sonne
354. Wie ich den Brief gesiegelt
355. So bringt ihr mir noch immer eure Rosen
356. Du kennest selbst die Sage
357. Wie ich reiflich
358. Euer Locken
359. Mir ist ein Licht erschienen
360. Du warest mein Gast in der guten Zeit
361. Hätt' ich um Gold und Edelstein
362. Das Mutterherz zu trösten
363. Wie Jakob da man Josefs Kleid
364. Ach, nur eines möcht' ich wissen
365. Alles Irdische muß haben
366. Zu verschwinden, zu verschweben
367. Du glaubtest längst dich vorbereitet
368. Hat's doch schwer genug zu tragen
369. Nur ein wenig hätt' ich gern
370. Der mütterlichen Großmutter
371. Wenn du stets beim Blühenden
372. Nun will die Sonne so hell aufgehn
373. Wo sind Schranken
374. Sei nur ohne Sorgen
375. Machest nur das Herz dir schwer
376. Der Speer, der meine Wunde schlug
377. Sonst vom Sterben konnt' ich plaudern
378. Wenn erst das Todte ist unter der Erde
379. Wer möchte gegen fremde Lust
380. Das Glück gibt um zu nehmen
381. Wenn der Gärtner Blumen hegt
382. Einen einzlen Mann, der wehrlos
383. Lust aus Leid
384. Wenn ihr suchet die beglückte
385. Die Blumen, die erfrieren
386. Ach, dies leiblich schwache Auge
387. Ist es doch, alsob ich eben
388. Du kannst mich auch nicht trösten
389. Schlafet bei der Blumen
390. Es ist mir unbegreiflich
391. Dem Auge schweben Farben vor
392. Du brauchst nicht deinen Schmerz zu nähren
393. Glücklich, wer zur Ruh sich legt
394. Geh nur immer grade
395. Viel hab' ich, was gelernt, vergessen
396. Sollt' ich wol mich grämen
397. Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren
398. Auf dem Kirchhof
399. Frühlingsblumen müßten
400. Etwas brauchest du zu lieben
401. Der Baum ertrüge selbst nicht die Beschwerden
402. Wenn dir nicht deine Todten leben
403. Ob sei eigens mir verhänget
404. Zu leiden hast du selbst genug
405. Den erloschnen Freudenstral
406. Gute Nacht und guten Morgen
407. Ich dachte, daß du solltest
408. Ihr waret Schmetterlinge
409. Du warst mein lieber Engel
410. Du hast fünf Jahre lang
411. Menschenkind, noch eh sie trocken
412. Ich dachte, weil mit Freuden
413. Ich kann hinauf nicht steigen
414. Mir das schönste Paar zu rauben
415. Menschentod und Menschenleben
416. Wie der Baum der indianischen Feige
417. Ich habe ja nicht soviele gewollt
418. Wenn dein Herz Gedanken nachhängt
419. Aus des Morgens Silberflor
420. Sprichst du: wo ist Gottes Hand
421. Wenn ich betet' über meinem Kinde
422. Sagt mir nichts von Erden Jammerthalen
423. Am Himmel immer gern
424. Allen harten Proben
425. Willst du scheinen, schein', o Mond
426. Du bist vergangen, eh ich's gedacht
427. Mein Töchterlein, von dir gemalt
428. Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
429. Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen
430. Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
431. Eine Rose hat man
432. Wer von eurem Ruhekissen
433. Unter des Himmels Blau
434. Wenn ich euer denke
435. Meine Guten
436. Soll ich bringen Veilchen
437. Als Gestalten hab' ich euch besessen
438. Ein Jahr ist nun geschwunden
439. Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
440. Wiedersehn
441. Tausch
442. An die Kleingebliebenen
443. Kapitel 443
Kapitel
1
Titelseite
2
Der Liebe Leben ist schnell vollbracht
3
Erwach, o Licht des Gesanges
4
In meine häuslichen Lieder
5
Meine Klagen sollen lieblich wallen
6
Was an dir des Tods Unbilden
7
Hab' ich jetzt erst eingesehn
8
So kurz war euer Beider Leben
9
Ich fürcht', es war Entweihung
10
Im Verluste zu gewinnen
11
Manches ist mir doch beschieden
12
Musen, meine Freundinnen
13
Also sei ich selbst, und also mein Gedicht
14
Immer that ich ihren Willen
15
Pflegte stets die Poesie
16
In Gesichten und Gedichten / In mildem lauem Klima
17
Von Freuden floß um mich vorzeiten
18
Ein leichenbalsamirender
19
Du bist ein Schatten am Tage
20
Wenn ihr solltet gehn einmal
21
Sie haben ganz, o Kind, um das wir trauern
22
Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich
23
Wie du mir von lustdurchpochter
24
Ihr habet nicht umsonst gelebt
25
Welch plumper Fuß
26
Nicht wußt' ich was mir fehlte
27
Trauriger Ahnung Gedanken
28
Ich hatte mir zwei Pforten
29
Ach daß ohne Wehen
30
Ihr fünf Rosendorne
31
Als mein Seelchen schied
32
Die kein Weh gethan auf Erden
33
Ärzte wissen nach den Regeln
34
Nicht allein zu Schmerzerbeutung
35
In meinen Blumengarten ist
36
Es bringt die Magd die Todeskunde
37
Mein Engelchen, mein Engelchen
38
Sie haben nun ihre Possen
39
Da sind die Neujahrsgratulanten
40
Der grelle Schrei der rohen Lust
41
Und soll ich nicht der Sitte fluchen
42
Gestorben seyn, muß eine Wonne seyn
43
Ich habe so mit Rosen
44
Was hilft der Sonnschein dann
45
Wenn du an das Knie dich setztest
46
Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
47
Wo sonst ich im Frühlingswind
48
Nun, mein Köpfchen flachsen
49
Als Knabe war mein größtes Wohlbehagen
50
Von den Brüdern jedem war ein
51
Diese Weise klang mir
52
Nicht ein Rosenknöpfchen
53
Seufzer, die ihr wehet
54
Freilich klag' ich nicht um dich
55
Meine Gute kam zu mir im Traume
56
O Knospe roth im Morgenlicht
57
Wenn zur Thür herein / Wenn dein Mütterlein
58
Sie haben dir die Augen
59
Reizender als alle Sprachen
60
Du gingest nicht, du flogest
61
Weihnachten frisch und gesund
62
Gar zu schnakisch, gar zu schnakisch
63
Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen
64
Ich konnte recht im Ernste fragen
65
Als ich aus dem Fenster schaute
66
Die Mutter wählt das Todtenkleidchen
67
O ihr Sternenaugen
68
Daß ich trinken soll und essen
69
Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
70
Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
71
Ich sprach zu meinem Mädchen
72
Ein fleißiges Hausmütterchen
73
Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
74
Niemals anders sah ich dich erwachen
75
Ich hab' in läss'gen Ohren
76
Uns ist ein halberwachs'nes Kind
77
Die du den Lebensherbst
78
Wie tröstlich ist die Nacht, die uns umschwimmt
79
Heiße Thräne selbst zu weinen
80
Du hast gewacht und gesprungen
81
Mein Engelchen, mein Engelchen
82
Von fünf Brüdern, o beneidenswerthe
83
Daß man aufs zuversichtigste
84
Schlimmer als ein Kranker seyn
85
Schmeichelndste der Lügnerinnen
86
Selbst den Tod wollt' ich belügen
87
Nun ist das Licht im Steigen
88
Laßt mich zagen, laßt mich zagen
89
Und soll der liebe Knabe
90
Die Vernunft, wie sträubig
91
Unglückselige Wohnung
92
Abzuschaffen geschärfte Todesarten
93
Wär' ich minder eingescheucht
94
Wie den Anschein es gewann
95
Daß im Krankenzimmer
96
Mild beschwichtendes Element
97
Du hast uns überlebt die Nacht
98
Dieser Schlummer wird werden zum scheidenden
99
Selber der Gesundheit Fülle
100
Statt des Arztes stehn zwei Aerzte
101
Gestern hatt' ich in Gottes Hand
102
Es hat dir die Weihnachtszeit
103
Ach daß dich noch mit fester
104
Ach von meinem lieben Schwärmchen
105
Nie von Zeichendeutelein
106
Heut ist voll das fünfte Jahr
107
Du heißest Ernst, und Spielen war dein Ziel
108
Der Himmel weiß es einzurichten
109
Man läutet wieder einem Kind zum Grabe
110
Geh! du kannst ja doch nicht bleiben
111
An des schönsten Bildes Platze
112
Im Gedränge des Heeres
113
Sag', wo nun entbunden
114
Was soll das Glockenläuten
115
Nur wer gelebt in einer Volksgemeine
116
Wie der Stahl der glühende zischt
117
Nun laß den Handel uns beendigen
118
Als ich vor'gen Herbst mit euern
119
Du warst an Scherzen reich
120
Wo zu hören oder lesen
121
Es war in meinem Hause
122
Ich möchte wissen, was mich freute
123
Dies Haus, in welchem ich das tiefste Leid erfuhr
124
Mit dem Himmel zanken
125
Als von den vier Todeskranken
126
Ists besser, nicht besessen haben
127
Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
128
Mein Herz dem Leid ergab ich
129
Liebe Kinder sandt' ich zwei zu Grabe
130
In guten Tagen
131
Sonst pflegen die Menschen Mitleid zu tragen
132
Wenn sie traurig mir aussehn
133
Was ihr rathet vom Zerstreuen
134
Sei in deinem Trauerfall
135
Wir verbitten uns Beileidsbezeugungen
136
Wie dauert mich der Freund, sooft ich ihm begegne
137
Warum tobst du, Sturm
138
Wie übel ists auf dieser Welt
139
Ich kenn' einen alten tauben Mann
140
Sie wollen unter anderm Trost
141
Mir zum Troste wollt' ich sprechen
142
Sprechen muß ich immerdar
143
Ach, mit euerm frohen Lachen
144
Das sei mein Trost allein
145
Alle Wässerlein fließen
146
Der Mond sieht in die Kammer
147
Wenn mir ihre beiden Namen
148
Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan
149
Das ist meine Klage
150
Meine Freunde, Herzverwandte
151
Uebertags kann ich den Kummer
152
Glücklich, wer die halbe Nacht
153
Nun muß ich Alles machen
154
Thränen fließen reichlich
155
Ein Bettler steht vor der Thür
156
Rathet mir nicht zum Vergnügen
157
Was ist sterben? was ist todt seyn?
158
Daß es Täuschung ist, weiß ich
159
Krank erst Kind um Kind
160
Untergeht die Sonn' am Abend
161
Hat von allen Lächeln
162
Ach, von dort
163
Ach, von dort
164
Sagt mir nur und laßt mich fühlen
165
Wenn du gealtert dir die Jugend wieder
166
Die Zeit ist aufgeregt
167
Ich schäme mich fast, es zu gestehn
168
Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras
169
Meine Rolle, denk' ich, ist nun ausgespielt
170
Alles Klagen frommt nicht
171
O Weihnachtsbaum
172
Unglaublich, wie erträgt ein Herz
173
Es ist zu schwer, was ich erlitt
174
Inseparables
175
Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben
176
Was ich noch irgend verlier' an Habe
177
Der Mond hat abgenommen
178
Zur heiteren Stunde fehlet ihr
179
Die Rosen sind verblüht
180
O du traurig winternde Thräne
181
Soll ich denn in diesen
182
Ich habe Gott gebeten
183
Daß ich also die ganze Nacht
184
Ich wollte, daß ich schliefe
185
Die Mutter spricht
186
Hast mit halbem Scherz gefragt
187
Wer mir von euch Beiden
188
Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
189
Wie's der armen Henne
190
O wie ich nun so einsam bin
191
Wie du sonst dein kleines Leid
192
Es brannt' in meiner Kammer
193
Wenn auch ein Wind des Unglücks weht
194
Der Wärterin
195
Ich danke Gott, daß diese Plage
196
Nie noch war ein Januar
197
Das Haus ist leer
198
Winter, der du jetzt im Norden
199
Ein Winter wars und keiner
200
Ich gieng mit gesenktem Haubte
201
Nun hast du's arg genug gemacht
202
Das Veilchen ist aufgeblüht
203
Als ich sah die Wolken weinen / Sollt' ich die Wolk' anflehen
204
Hebt mir von des Himmels Ecken
205
Wenn ihr redlich es meinet
206
Wo ihr, Sommerlüfte
207
Laß mich nur entschlafen
208
Morgenlicht
209
Hebet, Wolkendecken
210
Wenn die Sonne lustanregend scheinet
211
Als ich glücklich war
212
Die Schwalb' ist angekommen
213
Wie wir zu dir uns neigten herab
214
Ein Rosenbaum vorm Hause stand
215
Nicht genug, daß ich mich grämen
216
Ich wollt' eine Knospe pflücken / Meine Knaben brachen Blüten
217
Der Frühling spricht:
218
Unruhig ist's in der Natur
219
Thau, o Mai, und jede
220
Eine Lerch' in der Luft
221
Was blickest du beklommen
222
Wie die Leute
223
Vor deinen Augen hänget
224
Schöner ist es wol im Himmel
225
Komm in den Wald, wenn du willst bei uns seyn
226
Tief im Waldesgrund
227
Es kommt der lieblichste der Lenze
228
Lilien und Rosen standen
229
Maienglöckchen
230
Wie lieblich ist der Sonne Schein
231
Niemand soll mich weinen sehn
232
Es kommt der Regen des Frühlings
233
O goldnes Morgenroth
234
O wie matt
235
Wo die Blumen so still leben
236
Primula Veris.
237
Hyacinthe, deren Glocken
238
Dreizeilen-Hundert
239
Ich hab' es allen Büschen gesagt
240
Liebesblüte der Natur
241
Das erste Frühlingsblatt
242
Wenn das Tausendgüldenkraut
243
Jede Blume
244
Der Mai macht alles grün
245
Von Gebirg umschlossen
246
In des Waldes heil'gem Schweigen
247
Was fang' ich an mit Frühlings-Anfang
248
Wo Spiel des Abendwindes bewegt die Blütenrispe
249
Morgens bei der Sichel Klang
250
Trost für Winterfrost
251
Sonne, gehst du nieder
252
Nie auf dem schmalen Wege
253
Nicht von kunstbehaunen
254
Ich geh' in Hain und Flur
255
Lasset uns streuen Rosen und Lilien
256
Laßt im Grünen mich liegen
257
O Bildnerin, Natur, von keinen Schranken
258
Wer gewohnt ist wie ich zu thun
259
Wo Pflanzen stehn zu dicht
260
Ein Knöspchen unentfaltet
261
An der Thüre Pfosten waren
262
Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
263
Der Kanarienvogel büßt
264
Als das Kraut ward für den Winter
265
Die Kinder, die nettesten
266
Etwas sind sie wol für sich
267
Großvater ist gegangen
268
Ich hab' ein Mährchen gehört einmal
269
Von den Spielsachen
270
Komm, o lieblicher Bruder
271
Es kam zu unserm Garten
272
Weil ich sie dir leider
273
Hier lieg' in der Truhe
274
Weil ihr wart die Kleinsten
275
Hier im dunkeln Stübchen
276
Könnte Trost mir etwas geben
277
Die Gestalten meiner Lieben
278
Du bist allein gekommen
279
Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
280
Funfzig Fabeln für Kinder
281
Es ist kein Fleckchen
282
An Freund Barth
283
O Bild von meinem Knaben
284
Als der Freund die Kinder wollte
285
Wenn ich blick' ins stille Licht
286
Der Vater an die Mutter
287
Sonst wann ich dich, mein Kindchen
288
Der Freund hat Recht: Kein dunkler Schleier
289
Das sind unsre irdischen
290
Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht
291
Es war eine Thür, kein Schlüssel dran
292
Mit soviel ich einst zu deinen Thoren
293
Sonst wann ich gegangen
294
Ich trug aus frühsten Jährchen
295
Mein Mädchen und mein Bübchen
296
Soviel Gutes ist nicht eingetroffen
297
Was kann mich denn verhindern
298
Jedes meiner Kinder ist
299
Du hattest ein viel zu großes Glück
300
Freuet euch, ihr lebenden
301
Klagen muß ich, daß ich klage
302
Und so sind die zwei der Meinen
303
Habt ihr, liebe Knaben
304
Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
305
Dich raubte mancher Lebenslust
306
Süßes Glück, beweint zu werden
307
Weil ich nicht am Fastnachtdienstag
308
Ihr nicht seid mir gestorben allein
309
So weit nun hab' ichs schon gebracht
310
Im Frühling unsrer Liebe
311
Seh' ich eure Bettchen
312
In dem Zimmer, dessen Fenster
313
Wie schön die Blumen blühn
314
Ich fand eine Wunderpflanze
315
Ein Thränchen ist mir geflossen
316
Leb wohl, geliebtes Leben
317
Wenn ich, mit Augen und mit Ohren trunken
318
Mit frischen Blumen täglich will ich zieren
319
Soll ich nun die Stadt verlassen
320
Vom Frühlingshimmel ausgegossen
321
Hab' ich wol vergessen dich
322
Immer sah ich, und es hüpfte
323
Sie feyern Freudenfeste
324
Seh' ich eine schöne Blume
325
Weil Schönres nicht im Garten blüht als Ros' und Lilie
326
Es war kein Traum
327
Still, nur still! die bösen Stunden gehen auch
328
Dich seh' ich in des Zimmers Raum gemalt
329
Auch vom Felsen widerhalle
330
Freundesbrief, zu guter Stunde
331
Wie die Biene
332
Als ich einen Monat einst
333
Es waren meine Kindchen
334
Nun hat euch Gott verliehen
335
Glücklich ihr, daß ihr der Welt entronnen
336
Dich verloren zu haben
337
Was geschehn, ist nicht zu ändern
338
Euch ihr beiden
339
Wenn wie mich dich Kummer labt
340
In diesem Wetter, in diesem Braus
341
Mit der Fülle liebevollster lieblichester Namen
342
O ihr zu früh entzognen
343
All Ros' auf Rose kam, um dir
344
Euch preis' ich bei jedem rauhen Wind
345
Oft ist mir, es müß' ein Wunder geschehn
346
Engel umschweben uns
347
Von des Lebens Plage
348
Ich weiß nicht, ob es mich heute
349
Wenn der Tag sich neiget
350
Mir im Herzen ist es wehe
351
Wenn ich euch so klein und niedlich
352
Du bist die erste Rose
353
Du wandelst ober der Sonne
354
Wie ich den Brief gesiegelt
355
So bringt ihr mir noch immer eure Rosen
356
Du kennest selbst die Sage
357
Wie ich reiflich
358
Euer Locken
359
Mir ist ein Licht erschienen
360
Du warest mein Gast in der guten Zeit
361
Hätt' ich um Gold und Edelstein
362
Das Mutterherz zu trösten
363
Wie Jakob da man Josefs Kleid
364
Ach, nur eines möcht' ich wissen
365
Alles Irdische muß haben
366
Zu verschwinden, zu verschweben
367
Du glaubtest längst dich vorbereitet
368
Hat's doch schwer genug zu tragen
369
Nur ein wenig hätt' ich gern
370
Der mütterlichen Großmutter
371
Wenn du stets beim Blühenden
372
Nun will die Sonne so hell aufgehn
373
Wo sind Schranken
374
Sei nur ohne Sorgen
375
Machest nur das Herz dir schwer
376
Der Speer, der meine Wunde schlug
377
Sonst vom Sterben konnt' ich plaudern
378
Wenn erst das Todte ist unter der Erde
379
Wer möchte gegen fremde Lust
380
Das Glück gibt um zu nehmen
381
Wenn der Gärtner Blumen hegt
382
Einen einzlen Mann, der wehrlos
383
Lust aus Leid
384
Wenn ihr suchet die beglückte
385
Die Blumen, die erfrieren
386
Ach, dies leiblich schwache Auge
387
Ist es doch, alsob ich eben
388
Du kannst mich auch nicht trösten
389
Schlafet bei der Blumen
390
Es ist mir unbegreiflich
391
Dem Auge schweben Farben vor
392
Du brauchst nicht deinen Schmerz zu nähren
393
Glücklich, wer zur Ruh sich legt
394
Geh nur immer grade
395
Viel hab' ich, was gelernt, vergessen
396
Sollt' ich wol mich grämen
397
Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren
398
Auf dem Kirchhof
399
Frühlingsblumen müßten
400
Etwas brauchest du zu lieben
401
Der Baum ertrüge selbst nicht die Beschwerden
402
Wenn dir nicht deine Todten leben
403
Ob sei eigens mir verhänget
404
Zu leiden hast du selbst genug
405
Den erloschnen Freudenstral
406
Gute Nacht und guten Morgen
407
Ich dachte, daß du solltest
408
Ihr waret Schmetterlinge
409
Du warst mein lieber Engel
410
Du hast fünf Jahre lang
411
Menschenkind, noch eh sie trocken
412
Ich dachte, weil mit Freuden
413
Ich kann hinauf nicht steigen
414
Mir das schönste Paar zu rauben
415
Menschentod und Menschenleben
416
Wie der Baum der indianischen Feige
417
Ich habe ja nicht soviele gewollt
418
Wenn dein Herz Gedanken nachhängt
419
Aus des Morgens Silberflor
420
Sprichst du: wo ist Gottes Hand
421
Wenn ich betet' über meinem Kinde
422
Sagt mir nichts von Erden Jammerthalen
423
Am Himmel immer gern
424
Allen harten Proben
425
Willst du scheinen, schein', o Mond
426
Du bist vergangen, eh ich's gedacht
427
Mein Töchterlein, von dir gemalt
428
Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
429
Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen
430
Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
431
Eine Rose hat man
432
Wer von eurem Ruhekissen
433
Unter des Himmels Blau
434
Wenn ich euer denke
435
Meine Guten
436
Soll ich bringen Veilchen
437
Als Gestalten hab' ich euch besessen
438
Ein Jahr ist nun geschwunden
439
Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
440
Wiedersehn
441
Tausch
442
An die Kleingebliebenen
443
Kapitel 443
A−
A+
Lesemodus
Die Zeit ist aufgeregt; Gott weiß, was sie bewegt; Auf welches hohe Ziel Ihr Kampf ist angelegt! Ich weiß, daß sich der Sturm Vor meinem Hauch nicht legt; Der Sturm, der Wellen peitscht, Und Weltbautrümmer fegt. Doch einen sucht das Leid, Der es im Stillen pflegt, Zu retten durch die Zeit, Was keine Zeit umhegt. Wie durchs empörte Meer, Das gegen Himmel schlägt, Das ihr vertraute Pfand Die Perlenmuschel trägt.
A−
A+
←
→
Lesemodus schließen
✕
Die Zeit ist aufgeregt; Gott weiß, was sie bewegt; Auf welches hohe Ziel Ihr Kampf ist angelegt! Ich weiß, daß sich der Sturm Vor meinem Hauch nicht legt; Der Sturm, der Wellen peitscht, Und Weltbautrümmer fegt. Doch einen sucht das Leid, Der es im Stillen pflegt, Zu retten durch die Zeit, Was keine Zeit umhegt. Wie durchs empörte Meer, Das gegen Himmel schlägt, Das ihr vertraute Pfand Die Perlenmuschel trägt.