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Kapitel
1. Titelseite
2. Die Tulpe
3. An eine Geißblattranke
4. Die beiden Rosen
5. Kapitel 5
6. Kapitel 6
7. Lied
8. Einladung zu einer Schweizerreise
9. An der Matt
10. In Rousseaus Stube auf der Petersinsel
11. Die Najade
12. Kapitel 12
13. Gesang der Toten
14. Winterlied
15. An die Schöne
16. Kapitel 16
17. Kapitel 17
18. Kapitel 18
19. Kapitel 19
20. Kapitel 20
21. Kapitel 21
22. Kapitel 22
23. Kapitel 23
24. Kapitel 24
25. Kapitel 25
26. Licht
27. Kapitel 27
28. Sprüche und Bilder
29. Kapitel 29
30. Tristan
31. Kapitel 31
32. Kapitel 32
33. Kapitel 33
34. Kapitel 34
35. Kapitel 35
36. Kapitel 36
37. Kapitel 37
38. Kapitel 38
39. Kapitel 39
40. Kapitel 40
41. Kapitel 41
42. Kapitel 42
43. Kapitel 43
44. Kapitel 44
45. Kapitel 45
46. Kapitel 46
47. Kapitel 47
48. Kapitel 48
49. Kapitel 49
50. Kapitel 50
51. Kapitel 51
52. Kapitel 52
53. Kapitel 53
54. Kapitel 54
55. Kapitel 55
56. Kapitel 56
57. Kapitel 57
58. Kapitel 58
59. Kapitel 59
60. Kapitel 60
61. Rückblick
62. Philia
63. Anteros
64. Morgenklage
65. Lebensstimmung
66. Elegie
67. Kapitel 67
68. Kapitel 68
69. Kapitel 69
70. Kapitel 70
71. Kapitel 71
72. Kapitel 72
73. Kapitel 73
74. Kapitel 74
75. Aus einem Chor des Sophokles
76. Venedig
77. Ehedem
78. Verfall
79. Das Fischermädchen in BuranoBurano ist eine Fischerinsel, ein paar Miglien von Venedig entfernt.
80. Der Placidia Grab in Ravenna
81. San Vitale in Ravenna
82. Florenz
83. Kapitel 83
84. Acqua Paolina
85. Bilder Neapels
86. Amalfi
87. Die Fischer auf Capri
88. Hymnus aus Sizilien
89. Choröbus der Kassandra
90. Das Grab im Busento
91. Klaglied Kaiser Otto des Dritten
92. Der Pilgrim vor St. Just
93. Luca Signorelli
94. Bei der Nachricht
von Bonapartes Einzug in Paris 1815
95. Abschiedswort an die Freunde
96. Nach den Freiheitskriegen
97. Sogenannte Freiheitskriege
98. In Rorschach
99. Abschied von der Zeit
100. Kapitel 100
101. Kapitel 101
102. Ode an Napoleon
103. Europas Wünsche
104. Herrscher und Volk
105. An Franz den Zweiten
106. An einen Ultra
107. Geisterfurcht
108. Republikanische Völker
109. Freiheit und Knechtschaft
110. Die wahre Pöbelherrschaft
111. Das Genie in Republiken
112. Privilegien der Freiheit
113. Klagen eines Volksstammes
114. Fragment des Archilochos
115. Wiegenlied einer polnischen Mutter
116. Eamus omnis execrata Civitas
117. An einen deutschen Fürsten
118. Gelöstes Problem
119. Auch ein König
120. Das erlauchte Gewissen
121. Der Rubel auf Reisen
122. Kassandra
123. Kapitel 123
124. Genie und Kunst
125. Sprache
126. Manier
127. Nicht viel und zu viel
128. Die Sänger des Altertums
129. Los des Lyrikers
130. Sophokles
131. Epistel
132. Sonett
133. Shakespeare in seinen Sonetten
134. Horaz und Klopstock
135. An Goethe
136. Das Sonett an Goethe
137. An Rückert
138. An die neue Schule
139. Kapitel 139
140. Kapitel 140
141. Kapitel 141
142. Selbstlob
143. Grabschrift
144. Sonett nach Camoens
145. Harmosan
146. Saul und David
147. Der Vesuv im Dezember 1830
148. Kapitel 148
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Klopstock suchte, beschränkt wie Horaz auf Hymnus und Ode, Immer erhaben zu sein; aber es fehlte der Stoff. Denn nicht lebte Horaz als deutscher Magister in Hamburg, Aber in Cäsars Rom, als es der Erde gebot. Such, o moderner Poet, durch Geist zu ergänzen des Stoffs Fehl, Durch vielseitigen Stil decke die Mängel der Zeit.
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Klopstock suchte, beschränkt wie Horaz auf Hymnus und Ode, Immer erhaben zu sein; aber es fehlte der Stoff. Denn nicht lebte Horaz als deutscher Magister in Hamburg, Aber in Cäsars Rom, als es der Erde gebot. Such, o moderner Poet, durch Geist zu ergänzen des Stoffs Fehl, Durch vielseitigen Stil decke die Mängel der Zeit.