Der Traum des Herrn Brick
Verlag: Rütten u. Loenig | Jahr: 1968
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Adolph (Friedrich Ludwig) Freiherr Knigge
Der Traum des Herrn Brick
Inhalt
Benjamin Noldmanns Geschichte der Aufklärung in Abyssinien oder Nachricht von seinem und seines Herrn Vetters Aufenthalte an dem Hofe des großen Negus oder Priesters Johannes
Erster Teil.
Erstes Kapitel. Etwas von der Familie und den übrigen Verhältnissen des Verfassers
Zweites Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Drittes Kapitel. Der Verfasser erlebt unangenehme Schicksale in Goslar und reiset zu seinem Herrn Vetter nach Abyssinien
Viertes Kapitel. Benjamin Noldmanns Abreise von Goslar am Harz, um nach Gondar in Abyssinien zu gehen, nebst den Nachrichten von seiner Audienz bei dem Kaiser von Marokko
Fünftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Kurze Schilderung einiger großen afrikanischen Höfe, die der Verfasser bei seiner Durchreise besuchte
Sechstes Kapitel. Fortsetzung. Beschreibung der kleinern Höfe Nubiens
Siebentes Kapitel. Ankunft in Gondar. Empfang und andre Nachrichten, das Land, den Hof und die Stadt betreffend
Achtes Kapitel. Fragmente aus der ältern Geschichte Abyssiniens
Neuntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zehntes Kapitel. Fragmente aus der mittlern Geschichte von Abyssinien
Eilftes Kapitel. Bruchstücke aus der neuern Geschichte Abyssiniens
Zwölftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Dreizehntes Kapitel. Schluß des vorigen
Vierzehntes Kapitel. Geschichte der letzten Vorfälle in Abyssinien, bis zu der Ankunft des Verfassers
Fünfzehntes Kapitel. Des Herrn Wurmbrands erste Anstalten zur Aufklärung Abyssiniens
Sechzehntes Kapitel. Der Verfasser tritt seine Bedienungen an und unterredet sich mit dem Negus über verschiedne Gegenstände
Siebenzehntes Kapitel. Des Verfassers zweite Unterredung mit dem großen Negus über Staatsangelegenheiten
Achtzehntes Kapitel. Drittes Gespräch mit dem Negus; über die deutsche Verfassung
Neunzehntes Kapitel. Noch ein Gespräch mit dem großen Negus, moralischen und vermischten Inhalts
Zwanzigstes Kapitel. Zurüstungen zu der Reise des Kronprinzen. Abreise des Verfassers mit ihm von Gondar
Erstes Kapitel. Etwas von der Familie und den übrigen Verhältnissen des Verfassers
Zweites Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Drittes Kapitel. Der Verfasser erlebt unangenehme Schicksale in Goslar und reiset zu seinem Herrn Vetter nach Abyssinien
Viertes Kapitel. Benjamin Noldmanns Abreise von Goslar am Harz, um nach Gondar in Abyssinien zu gehen, nebst den Nachrichten von seiner Audienz bei dem Kaiser von Marokko
Fünftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Kurze Schilderung einiger großen afrikanischen Höfe, die der Verfasser bei seiner Durchreise besuchte
Sechstes Kapitel. Fortsetzung. Beschreibung der kleinern Höfe Nubiens
Siebentes Kapitel. Ankunft in Gondar. Empfang und andre Nachrichten, das Land, den Hof und die Stadt betreffend
Achtes Kapitel. Fragmente aus der ältern Geschichte Abyssiniens
Neuntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zehntes Kapitel. Fragmente aus der mittlern Geschichte von Abyssinien
Eilftes Kapitel. Bruchstücke aus der neuern Geschichte Abyssiniens
Zwölftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Dreizehntes Kapitel. Schluß des vorigen
Vierzehntes Kapitel. Geschichte der letzten Vorfälle in Abyssinien, bis zu der Ankunft des Verfassers
Fünfzehntes Kapitel. Des Herrn Wurmbrands erste Anstalten zur Aufklärung Abyssiniens
Sechzehntes Kapitel. Der Verfasser tritt seine Bedienungen an und unterredet sich mit dem Negus über verschiedne Gegenstände
Siebenzehntes Kapitel. Des Verfassers zweite Unterredung mit dem großen Negus über Staatsangelegenheiten
Achtzehntes Kapitel. Drittes Gespräch mit dem Negus; über die deutsche Verfassung
Neunzehntes Kapitel. Noch ein Gespräch mit dem großen Negus, moralischen und vermischten Inhalts
Zwanzigstes Kapitel. Zurüstungen zu der Reise des Kronprinzen. Abreise des Verfassers mit ihm von Gondar
Zweiter Teil.
Erstes Kapitel. Vermischte Reisenachrichten.
Zweites Kapitel. Reise des Kronprinzen von Abyssinien und seines Gefolges durch Deutschland
Drittes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Viertes Kapitel. Ankunft in Kassel. Transport der Gelehrten und Künstler nach Abyssinien. Der Kronprinz tritt in den Dienst
Fünftes Kapitel. Der Kronprinz erlebt einen verdrießlichen Vorfall, verläßt die hessischen Dienste und geht wieder auf Reisen
Sechstes Kapitel. Fortsetzung der Reisenachrichten
Siebentes Kapitel. Ein neuer Transport von Gelehrten wird nach Abyssinien geschickt. Unerwartete Nachrichten nötigen zur Rückreise
Achtes Kapitel. Etwas über den Prinzen. Rückkunft nach Gondar
Neuntes Kapitel. Schilderung des Zustandes, in welchem der Verfasser den Hof in Gondar fand. Betragen des neuen Königs
Zehntes Kapitel. Nachricht von den Fortschritten, welche indes die Aufklärung in Abyssinien gemacht hatte
Eilftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zwölftes Kapitel. Nachricht von dem, was in den ersten Regierungsjahren des neuen Landesvaters vorging
Dreizehntes Kapitel. Wie es dem Verfasser und seinem Herrn Vetter geht
Vierzehntes Kapitel. Aufruhr in Nubien. Wirkung davon im abyssinischen Reiche
Fünfzehntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Großer Sturm in Abyssinien. Des Negus Flucht und Tod
Sechzehntes Kapitel. Erste Anstalten zu Gründung einer neuen Regierungsform. Nationalversammlung
Siebenzehntes Kapitel. Entwurf der neuen Staatsverfassung. Richtige allgemeine Begriffe von bürgerlicher Freiheit und Gesetzgebung
Achtzehntes Kapitel. Fortsetzung. Staatsbediente und Vorsteher. Ämter. Stände
Neunzehntes Kapitel. Fortsetzung. Ehen. Kindererziehung. Väterliche Gewalt
Zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Eigentum. Erbschaften. Versorgung der Bürger
Einundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Auflagen. Abgaben. Staatseinkünfte. öffentliche Anstalten
Zweiundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Religion. Justiz. Strafen und Belohnungen. Polizei
Dreiundzwanzigstes Kapitel. Kriegswesen. Handlung
Vierundzwanzigstes Kapitel. Wissenschaften und Künste
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Des Verfassers Gespräch mit dem Prinzen
Sechsundzwanzigstes, letztes Kapitel. Abreise der Europäer aus Abyssinien.
Erstes Kapitel. Vermischte Reisenachrichten.
Zweites Kapitel. Reise des Kronprinzen von Abyssinien und seines Gefolges durch Deutschland
Drittes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Viertes Kapitel. Ankunft in Kassel. Transport der Gelehrten und Künstler nach Abyssinien. Der Kronprinz tritt in den Dienst
Fünftes Kapitel. Der Kronprinz erlebt einen verdrießlichen Vorfall, verläßt die hessischen Dienste und geht wieder auf Reisen
Sechstes Kapitel. Fortsetzung der Reisenachrichten
Siebentes Kapitel. Ein neuer Transport von Gelehrten wird nach Abyssinien geschickt. Unerwartete Nachrichten nötigen zur Rückreise
Achtes Kapitel. Etwas über den Prinzen. Rückkunft nach Gondar
Neuntes Kapitel. Schilderung des Zustandes, in welchem der Verfasser den Hof in Gondar fand. Betragen des neuen Königs
Zehntes Kapitel. Nachricht von den Fortschritten, welche indes die Aufklärung in Abyssinien gemacht hatte
Eilftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zwölftes Kapitel. Nachricht von dem, was in den ersten Regierungsjahren des neuen Landesvaters vorging
Dreizehntes Kapitel. Wie es dem Verfasser und seinem Herrn Vetter geht
Vierzehntes Kapitel. Aufruhr in Nubien. Wirkung davon im abyssinischen Reiche
Fünfzehntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Großer Sturm in Abyssinien. Des Negus Flucht und Tod
Sechzehntes Kapitel. Erste Anstalten zu Gründung einer neuen Regierungsform. Nationalversammlung
Siebenzehntes Kapitel. Entwurf der neuen Staatsverfassung. Richtige allgemeine Begriffe von bürgerlicher Freiheit und Gesetzgebung
Achtzehntes Kapitel. Fortsetzung. Staatsbediente und Vorsteher. Ämter. Stände
Neunzehntes Kapitel. Fortsetzung. Ehen. Kindererziehung. Väterliche Gewalt
Zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Eigentum. Erbschaften. Versorgung der Bürger
Einundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Auflagen. Abgaben. Staatseinkünfte. öffentliche Anstalten
Zweiundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Religion. Justiz. Strafen und Belohnungen. Polizei
Dreiundzwanzigstes Kapitel. Kriegswesen. Handlung
Vierundzwanzigstes Kapitel. Wissenschaften und Künste
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Des Verfassers Gespräch mit dem Prinzen
Sechsundzwanzigstes, letztes Kapitel. Abreise der Europäer aus Abyssinien.
Erster Teil.
Erstes Kapitel. Etwas von der Familie und den übrigen Verhältnissen des Verfassers
Zweites Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Drittes Kapitel. Der Verfasser erlebt unangenehme Schicksale in Goslar und reiset zu seinem Herrn Vetter nach Abyssinien
Viertes Kapitel. Benjamin Noldmanns Abreise von Goslar am Harz, um nach Gondar in Abyssinien zu gehen, nebst den Nachrichten von seiner Audienz bei dem Kaiser von Marokko
Fünftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Kurze Schilderung einiger großen afrikanischen Höfe, die der Verfasser bei seiner Durchreise besuchte
Sechstes Kapitel. Fortsetzung. Beschreibung der kleinern Höfe Nubiens
Siebentes Kapitel. Ankunft in Gondar. Empfang und andre Nachrichten, das Land, den Hof und die Stadt betreffend
Achtes Kapitel. Fragmente aus der ältern Geschichte Abyssiniens
Neuntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zehntes Kapitel. Fragmente aus der mittlern Geschichte von Abyssinien
Eilftes Kapitel. Bruchstücke aus der neuern Geschichte Abyssiniens
Zwölftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Dreizehntes Kapitel. Schluß des vorigen
Vierzehntes Kapitel. Geschichte der letzten Vorfälle in Abyssinien, bis zu der Ankunft des Verfassers
Fünfzehntes Kapitel. Des Herrn Wurmbrands erste Anstalten zur Aufklärung Abyssiniens
Sechzehntes Kapitel. Der Verfasser tritt seine Bedienungen an und unterredet sich mit dem Negus über verschiedne Gegenstände
Siebenzehntes Kapitel. Des Verfassers zweite Unterredung mit dem großen Negus über Staatsangelegenheiten
Achtzehntes Kapitel. Drittes Gespräch mit dem Negus; über die deutsche Verfassung
Neunzehntes Kapitel. Noch ein Gespräch mit dem großen Negus, moralischen und vermischten Inhalts
Zwanzigstes Kapitel. Zurüstungen zu der Reise des Kronprinzen. Abreise des Verfassers mit ihm von Gondar
Erstes Kapitel. Etwas von der Familie und den übrigen Verhältnissen des Verfassers
Zweites Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Drittes Kapitel. Der Verfasser erlebt unangenehme Schicksale in Goslar und reiset zu seinem Herrn Vetter nach Abyssinien
Viertes Kapitel. Benjamin Noldmanns Abreise von Goslar am Harz, um nach Gondar in Abyssinien zu gehen, nebst den Nachrichten von seiner Audienz bei dem Kaiser von Marokko
Fünftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Kurze Schilderung einiger großen afrikanischen Höfe, die der Verfasser bei seiner Durchreise besuchte
Sechstes Kapitel. Fortsetzung. Beschreibung der kleinern Höfe Nubiens
Siebentes Kapitel. Ankunft in Gondar. Empfang und andre Nachrichten, das Land, den Hof und die Stadt betreffend
Achtes Kapitel. Fragmente aus der ältern Geschichte Abyssiniens
Neuntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zehntes Kapitel. Fragmente aus der mittlern Geschichte von Abyssinien
Eilftes Kapitel. Bruchstücke aus der neuern Geschichte Abyssiniens
Zwölftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Dreizehntes Kapitel. Schluß des vorigen
Vierzehntes Kapitel. Geschichte der letzten Vorfälle in Abyssinien, bis zu der Ankunft des Verfassers
Fünfzehntes Kapitel. Des Herrn Wurmbrands erste Anstalten zur Aufklärung Abyssiniens
Sechzehntes Kapitel. Der Verfasser tritt seine Bedienungen an und unterredet sich mit dem Negus über verschiedne Gegenstände
Siebenzehntes Kapitel. Des Verfassers zweite Unterredung mit dem großen Negus über Staatsangelegenheiten
Achtzehntes Kapitel. Drittes Gespräch mit dem Negus; über die deutsche Verfassung
Neunzehntes Kapitel. Noch ein Gespräch mit dem großen Negus, moralischen und vermischten Inhalts
Zwanzigstes Kapitel. Zurüstungen zu der Reise des Kronprinzen. Abreise des Verfassers mit ihm von Gondar
Zweiter Teil.
Erstes Kapitel. Vermischte Reisenachrichten.
Zweites Kapitel. Reise des Kronprinzen von Abyssinien und seines Gefolges durch Deutschland
Drittes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Viertes Kapitel. Ankunft in Kassel. Transport der Gelehrten und Künstler nach Abyssinien. Der Kronprinz tritt in den Dienst
Fünftes Kapitel. Der Kronprinz erlebt einen verdrießlichen Vorfall, verläßt die hessischen Dienste und geht wieder auf Reisen
Sechstes Kapitel. Fortsetzung der Reisenachrichten
Siebentes Kapitel. Ein neuer Transport von Gelehrten wird nach Abyssinien geschickt. Unerwartete Nachrichten nötigen zur Rückreise
Achtes Kapitel. Etwas über den Prinzen. Rückkunft nach Gondar
Neuntes Kapitel. Schilderung des Zustandes, in welchem der Verfasser den Hof in Gondar fand. Betragen des neuen Königs
Zehntes Kapitel. Nachricht von den Fortschritten, welche indes die Aufklärung in Abyssinien gemacht hatte
Eilftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zwölftes Kapitel. Nachricht von dem, was in den ersten Regierungsjahren des neuen Landesvaters vorging
Dreizehntes Kapitel. Wie es dem Verfasser und seinem Herrn Vetter geht
Vierzehntes Kapitel. Aufruhr in Nubien. Wirkung davon im abyssinischen Reiche
Fünfzehntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Großer Sturm in Abyssinien. Des Negus Flucht und Tod
Sechzehntes Kapitel. Erste Anstalten zu Gründung einer neuen Regierungsform. Nationalversammlung
Siebenzehntes Kapitel. Entwurf der neuen Staatsverfassung. Richtige allgemeine Begriffe von bürgerlicher Freiheit und Gesetzgebung
Achtzehntes Kapitel. Fortsetzung. Staatsbediente und Vorsteher. Ämter. Stände
Neunzehntes Kapitel. Fortsetzung. Ehen. Kindererziehung. Väterliche Gewalt
Zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Eigentum. Erbschaften. Versorgung der Bürger
Einundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Auflagen. Abgaben. Staatseinkünfte. öffentliche Anstalten
Zweiundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Religion. Justiz. Strafen und Belohnungen. Polizei
Dreiundzwanzigstes Kapitel. Kriegswesen. Handlung
Vierundzwanzigstes Kapitel. Wissenschaften und Künste
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Des Verfassers Gespräch mit dem Prinzen
Sechsundzwanzigstes, letztes Kapitel. Abreise der Europäer aus Abyssinien.
Erstes Kapitel. Vermischte Reisenachrichten.
Zweites Kapitel. Reise des Kronprinzen von Abyssinien und seines Gefolges durch Deutschland
Drittes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Viertes Kapitel. Ankunft in Kassel. Transport der Gelehrten und Künstler nach Abyssinien. Der Kronprinz tritt in den Dienst
Fünftes Kapitel. Der Kronprinz erlebt einen verdrießlichen Vorfall, verläßt die hessischen Dienste und geht wieder auf Reisen
Sechstes Kapitel. Fortsetzung der Reisenachrichten
Siebentes Kapitel. Ein neuer Transport von Gelehrten wird nach Abyssinien geschickt. Unerwartete Nachrichten nötigen zur Rückreise
Achtes Kapitel. Etwas über den Prinzen. Rückkunft nach Gondar
Neuntes Kapitel. Schilderung des Zustandes, in welchem der Verfasser den Hof in Gondar fand. Betragen des neuen Königs
Zehntes Kapitel. Nachricht von den Fortschritten, welche indes die Aufklärung in Abyssinien gemacht hatte
Eilftes Kapitel. Fortsetzung des vorigen
Zwölftes Kapitel. Nachricht von dem, was in den ersten Regierungsjahren des neuen Landesvaters vorging
Dreizehntes Kapitel. Wie es dem Verfasser und seinem Herrn Vetter geht
Vierzehntes Kapitel. Aufruhr in Nubien. Wirkung davon im abyssinischen Reiche
Fünfzehntes Kapitel. Fortsetzung des vorigen. Großer Sturm in Abyssinien. Des Negus Flucht und Tod
Sechzehntes Kapitel. Erste Anstalten zu Gründung einer neuen Regierungsform. Nationalversammlung
Siebenzehntes Kapitel. Entwurf der neuen Staatsverfassung. Richtige allgemeine Begriffe von bürgerlicher Freiheit und Gesetzgebung
Achtzehntes Kapitel. Fortsetzung. Staatsbediente und Vorsteher. Ämter. Stände
Neunzehntes Kapitel. Fortsetzung. Ehen. Kindererziehung. Väterliche Gewalt
Zwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Eigentum. Erbschaften. Versorgung der Bürger
Einundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Auflagen. Abgaben. Staatseinkünfte. öffentliche Anstalten
Zweiundzwanzigstes Kapitel. Fortsetzung. Religion. Justiz. Strafen und Belohnungen. Polizei
Dreiundzwanzigstes Kapitel. Kriegswesen. Handlung
Vierundzwanzigstes Kapitel. Wissenschaften und Künste
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Des Verfassers Gespräch mit dem Prinzen
Sechsundzwanzigstes, letztes Kapitel. Abreise der Europäer aus Abyssinien.
Josephs von Wurmbrand, kaiserlich abyssinischen Exministers, jetzigen Notarii caesarii publici in der Reichsstadt Bopfingen, politisches Glaubensbekenntnis, mit Hinsicht auf die französische Revolution und deren Folgen.
Erster Abschnitt. Wer kann richtig über große Weltbegebenheiten urteilen
Zweiter Abschnitt. Bemerkungen über gewaltsame Revolutionen überhaupt
Dritter Abschnitt. Anwendung dieser Sätze auf die französische Revolution
Vierter Abschnitt. Welche Staatsverfassung ist die beste
Fünfter Abschnitt. Ob die Welt ohne Staatsverfassungen und Religionssysteme bestehn könnte
Sechster Abschnitt. Ob unsre heutigen Staatsverfassungen auf echten Grundsätzen beruhen und der Stimmung des Zeitalters angemessen sind
Siebenter Abschnitt. Welche Art von Revolution in den Staatsverfassungen zu erwarten, zu befürchten oder zu hoffen sei
Achter Abschnitt. Wie allen gewaltsamen Revolutionen vorgebeugt werden könne
Umständliche Nachricht von der verbesserten Einrichtung des uralten Pinselordens. Erster Abschnitt
Dritter Abschnitt. Von Ausbreitung und Vermehrung des Ordens
Vierter Abschnitt. Von Erhaltung der Einigkeit und des Zusammenhangs unter den Mitgliedern und der Gewalt über die Feinde des Ordens
Fünfter Abschnitt. Von der geistigen und sittlichen Bildung der Mitglieder
Sechster Abschnitt. Von dem äußern Anstände, der Lebensart, Diät und den Gewohnheiten eines echten Pinsels
Siebenter Abschnitt. Noch etwas über die Reden, Gewohnheiten, feine Lebensart, Vergnügungen und Liebhabereien unsrer Mitglieder
Achter Abschnitt. Moralische Grundsätze und Vorschriften, wonach unsre Mitglieder in wichtigen Fällen handeln sollen
Neunter Abschnitt. Von den Wissenschaften und Künsten, welche unsre Mitglieder treiben
Zehnter Abschnitt. Politische Grundsätze des Ordens
Eilfter Abschnitt. Von den Kennzeichen der Mitglieder
Manifest einer nicht geheimen, sondern sehr öffentlichen Verbindung echter Freunde der Wahrheit, Rechtschaffenheit und bürgerlichen Ordnung, an ihre Zeitgenossen. Nötige Einleitung
Erster Abschnitt. Wer kann richtig über große Weltbegebenheiten urteilen
Zweiter Abschnitt. Bemerkungen über gewaltsame Revolutionen überhaupt
Dritter Abschnitt. Anwendung dieser Sätze auf die französische Revolution
Vierter Abschnitt. Welche Staatsverfassung ist die beste
Fünfter Abschnitt. Ob die Welt ohne Staatsverfassungen und Religionssysteme bestehn könnte
Sechster Abschnitt. Ob unsre heutigen Staatsverfassungen auf echten Grundsätzen beruhen und der Stimmung des Zeitalters angemessen sind
Siebenter Abschnitt. Welche Art von Revolution in den Staatsverfassungen zu erwarten, zu befürchten oder zu hoffen sei
Achter Abschnitt. Wie allen gewaltsamen Revolutionen vorgebeugt werden könne
Umständliche Nachricht von der verbesserten Einrichtung des uralten Pinselordens. Erster Abschnitt
Dritter Abschnitt. Von Ausbreitung und Vermehrung des Ordens
Vierter Abschnitt. Von Erhaltung der Einigkeit und des Zusammenhangs unter den Mitgliedern und der Gewalt über die Feinde des Ordens
Fünfter Abschnitt. Von der geistigen und sittlichen Bildung der Mitglieder
Sechster Abschnitt. Von dem äußern Anstände, der Lebensart, Diät und den Gewohnheiten eines echten Pinsels
Siebenter Abschnitt. Noch etwas über die Reden, Gewohnheiten, feine Lebensart, Vergnügungen und Liebhabereien unsrer Mitglieder
Achter Abschnitt. Moralische Grundsätze und Vorschriften, wonach unsre Mitglieder in wichtigen Fällen handeln sollen
Neunter Abschnitt. Von den Wissenschaften und Künsten, welche unsre Mitglieder treiben
Zehnter Abschnitt. Politische Grundsätze des Ordens
Eilfter Abschnitt. Von den Kennzeichen der Mitglieder
Manifest einer nicht geheimen, sondern sehr öffentlichen Verbindung echter Freunde der Wahrheit, Rechtschaffenheit und bürgerlichen Ordnung, an ihre Zeitgenossen. Nötige Einleitung
»Goldenes Manuskript! Welche neue Dinge wirst du mich lehren!« – Ich hatte kaum soviel Geduld, das Siegel zu lösen, und als es offen dalag, verschlang ich es fast, zitterte aus freudigem Verlangen und fing an, emsig zu lesen, was im folgenden Kapitel steht.