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Kapitel
1. An die Künstler.
2. Der Blumentanz, den 27. Jänner 1809.
3. Rom.
4. Tivoli.
5. Tivoli.
6. Tivoli.
7. Rom.
8. Rom.
9. Campagna di Roma.
10. Via Appia.
11. Molo di Gaeta.
12. Pompeji.
13. Salerno.
14. Paestum.
15. I. Sonett.
16. An die Geliebte.
17. II. Sonett.
18. III. Sonett.
19. Im Frühling 1806.
20. Frage.
21. Betrug.
22. Selbstbetrug.
23. An das heutige Geschlecht.
24. An die Teutschen.
25. IV. Sonett.
26. V. Sonett.
27. Die vier Pferde Korinths.
28. Die Täuschung.
29. An die Flora in Wörlitz.
30. Der Seele Drang.
31. Des Gärtners Lied.
32. Alpenlied.
33. Des Kriegers Abschied.
34. Der Wasserfall bey Golling.
35. Der Karthäuser von Neapel.
36. Bey Legung des Grundsteins zum großen Münchner Theater.
37. Die Sinnbilder Roms.
38. Meinen sechstägigen erstgebornen Sohn betrachtend.
39. Nymphenburgs Wiedersehen.
40. VI. Sonett.
41. Aus dem Felde.
42. Die Natur des Schönen.
43. Du.
44. Lebensbetrachtung.
45. Der immerwährende Ueberwinder.
46. Betrachtung.
47. Epigramm auf mich selbst.
48. Auf ein Fest.
49. Steter Kampf.
50. Das Immerwiederkehrende.
51. Römischer Triumphgesang.
52. An mein Herz.
53. Gymnasium.
54. Das Gerettete.
55. Liebesklage.
56. Vll. Sonett.
57. VIII. Sonett.
58. Auf meinen Schwetzinger Besuch.
59. Trauriger Tausch.
60. Frage an die Zukunft.
61. Berichtigung.
62. Abschied.
63. Adolph's Verzweiflung.Dieses und das folgende Gedicht beziehen sich auf den, eine in Constantinopel stattgefundene Begebenheit zum Grunde habenden Roman der Freyfrau v. Attemps, gebornen Freyin v. Herbert, deren Vater K.K. Internuntius daselbst war. Ein wegen der Revolution aus seinem Vaterlande nach Constantionpel geflüchteter junger Franzose verliebte sich daselbst in die Tochter eines Türken, und sie sich in ihn; dieses wurde entdeckt. Beyder Tod, oder daß er Mohamedaner werde, eines von beyden sollte er wählen; der Jüngling ergriff letzteres und ehelichte die Türkin. Sein Abfall vom Christenthum säumte nicht, ihn unglücklich zu machen; er schrieb es nieder; zufällig bekam es seine Gattin zu lesen, wodurch sie die Ursache seiner Schwermuth erfuhr. Von nun an war ihr Glück, ihre Gesundheit dahin. Gram verzehrte ihr Leben; sie gestand es ihrem Manne, der sie mit dem Christenthume bekanntmachte; Esma ließ sich taufen. Als sie gestorben, kehrte Adolph öffentlich in den Schooß der Kirche zurück, wissend, daß der Tod darauf stand; aber den wünschte er, wollte mit der Geliebten wieder vereint werden, das gegebene Aergerniß mit seinem Blut auswaschen. Er ward enthauptet.
64. Adolph's Versöhnung.
65. IX. Sonett.
66. Erster Jahrestag der Leipziger Schlacht.
67. Klage.
68. Des Heidelberger Schlosses Wiedersehen.
69. X. Sonett.
70. Den bayerischen Schützenmarsch vernehmend.
71. Meiner noch keine zwey Tage alten Tochter Mathilde.
72. Zu Basel.
73. Auf den in der Hanauer Schlacht am 22. Oktober 1813 gebliebenen Fürsten Franz Ludwig von Oettingen-Wallerstein, Major im bayerischen Chevauxlegers. Regiment Kronprinz.
74. An Schiller.
75. XI. Sonett.
76. An die Mädchen.
77. An einen Professor.
78. An die Geliebte.
79. In ein Stammbuch geschrieben.
80. XII. Sonett.
81. Auf Hompesch.Derselbe, dessen ich bereits erwähnte
82. Des Parthenons Bildwerke in England.
83. In das Fremdenbuch zu Aigen.
84. Liebe, Freundschaft.
85. Der Haunstein.
86. An eine Dame.
87. Mein Sirius und Hesperus.
88. Gefährliches.
89. Zweyfaches Glück.
90. Klage der römischen Kunstwerke zu Paris nach dem Frieden im Jahre 1814.
91. Ebenfalls an Schiller.
92. An ..
93. Irrthum.
94. Selbstbestrafung.
95. Verschiedene Wirkung.
96. An **.
97. Liebe und Stolz.
98. XIII. Sonett.
99. Bey der Nachricht von Napoleons Unternehmen im Jahre 1815.
100. Wirkung der Eifersucht.
101. Kaiser Joseph II. Reiterbildsäule.
102. Gleichfalls an **.
103. Veränderte Bitte.
104. Memento.
105. Vergleichung.
106. An die Bekehrte.
107. Auf mich.
108. Kriegers Leben.
109. I. Chor.
110. II. Chor.
111. III. Chor.
112. IV. Chor.
113. V. Chor.
114. VI. Chor.
115. VII. Chor.
116. VIII. Chor.
117. Der weinende Fels bey Fontainebleau.
118. Roms Antiken zu Paris.
119. Die schnell Fliehenden.
120. Entgegengesetzte Wirkung.
121. Die hohle Eiche.
122. Den am 8. August 18l6 auf dem Baadener Schlosse Vereinten.
123. Vergebliche Warnung.
124. Schwermüthige Stimmung.
125. Nachklage.
126. Das Versagte.
127. Kriegers Leben.
128. Nachruf an Theodor Körner.
129. Die alte Eiche.
130. Bey der Veroneser Clause.
131. Trost durch Hoffnung.
132. Die Beweisgründe.
133. Selbstgefühl.
134. Die Betrogenen.
135. Die Eichen in Italien.
136. Bitte.
137. Bey Cena.
138. Gegen die Appeninen zu.
139. Pontinischer Sumpf.
140. Die zwei Brüder.
141. Das antike Grab bey Mezza.
142. Schlaf und Tod.
143. Die Ausgleichung.
144. Die Osteria zu Baja.
145. Nothwendige Bedingung.
146. In des Einsiedlers Fremdenbuch.
147. Des Meeres Einladung.
148. Meerlied.
149. Auf dem Meere.
150. Auf die heilige Rosalia.Gleich nach meiner Landung in Sicilien, bevor ich noch Palermo betreten, ging ich auf des Monte Pelegrino's Spitze, wo sich der heil. Rosalia Höhle befindet, von welcher kommend eine schwarzseiden gekleidete Dame um Almosen mich ansprach.
151. Das Kennzeichen dessen, was ist.Auf diesem Berge in der gleichnamigen Stadt, dem jetzigen San Giuliano, wo Anchises bestattet wurde, stand ein berühmter, in seiner blühendsten Zeit tausend Priesterinnen zählender Venustempel.
152. Das Mangelnde in Sicilien.
153. Die Alten, die Neuen.
154. An die Alterthumsgräber.
155. Catania's Amphitheater.
156. Auf einen, sopra tutto zu seyn sich Nennenden.
157. An einen meiner Reisegefährten.
158. Die Königs-Standbilder.
159. XIV. Sonett.
160. XV. Sonett.
161. Über Neapel.
162. Gefühl zu Puzzuoli.
163. XVI. Sonett.
164. XVII. Sonett.
165. Den teutschen Künstlern zu Rom.
166. XVIII Sonett.
167. Mit einer, den Künstlern nach Rom aus Florenz geschickten Flasche Steinwein 1831.
168. Pratolino bey Florenz.
169. Auf den von Paris nach Venedig zurückgekehrten, dieser Stadt eigenthümlichen Löwen.
170. Darauf, daß Napoleon bey Venedig einen Garten angelegt.
171. Mein Vorhaben.
172. Beginns und Beschlusses Ähnlichkeit.
173. Abgenöthigter Wunsch.
174. XIX. Sonett.
175. An meine Schwester, die Kaiserin von Oesterreich.
176. Auf gewisse Schriftsteller.
177. Auf ein Bildniß.
178. An den Maler desselben.
179. Sonst und Jetzt.
180. Liebessehnen.
181. Wiedersehen.
182. Das wahre Leben.
183. Guter Rath.
184. Ein anderer guter Rath.
185. Gleichfalls ein solcher.
186. Das Ende des Glückes.
187. Prognostichon.
188. Das Wappen ein Sinnbild.
189. Gleiche Wirkung.
190. Trostlosigkeit.
191. An einen Gelehrten.
192. La bonne société.
193. In Aigens Fremdenbuch geschrieben.
194. Auf einen Gewissen
195. Wunsch.
196. Schadloshaltung.
197. Abstoßende und anziehende Kraft.
198. XX. Sonett.
199. Spätes Kluggewordenseyn.
200. An die Säulen des Münchner Chemischen Laboratoriums.
201. Bayern's politische Geschichte.
202. Verona's Arena.
203. Kreislauf.
204. Wechselwirkung.
205. Ideal und Phantasie.
206. Die Zuflucht.
207. Mein Wunsch.
208. Rom und Athen.
209. XXI. Sonett.
210. XXII. Sonett.
211. Lebens-Erfrischung.
212. XXIII. Sonett.
213. XXIV. Sonett.
214. Der Kronprinzessin, meiner Frau.
215. Einem Generalsekretär.
216. Dem Grafen Carl zu Pappenheim.
217. Einer Gräfin.
218. Einem Landtags-Abgeordneten des Rheinkreises.
219. Dem Hofbau-Intendanten Klenze.
220. Einem jungen Mädchen.
221. Einem andern jungen Mädchen.
222. Die Nonne in Himmelspforten.
223. Der Mönch in Oberzell.Oberzell liegt nicht weit von Himmelspforten, das in der Nähe von Würzburg steht.
224. Schadloshaltung.
225. Das gleiche Verhältniß.
226. Briefe unter einen Beschwerstein in Gestalt der Sphynx legend.
227. Palermo.
228. Bestimmung.
229. Gleichniß.
230. XXV. Sonett.
231. Abschied im Herbst.
232. XXVI. Sonett.
233. Unvereinbares.
234. XXVII. Sonett.
235. XXVIII. Sonett.
236. XXIX. Sonett.
237. Freudelied.
238. Zur Rücksichtnehmung.
239. Bey Eintragung meiner frühern Gedichte.
240. XXX. Sonett.
241. Dem Grafen Heinrich v. Taltenbach, am Vorabende seiner Abreise vom Bade Brückenau
242. An den Menschen.
243. XXXI. Sonett.
244. An die Liebe.
245. An Max und Chekla in Schiller's Wallenstein.
246. XXXII. Sonett.
Kapitel
1
An die Künstler.
2
Der Blumentanz, den 27. Jänner 1809.
3
Rom.
4
Tivoli.
5
Tivoli.
6
Tivoli.
7
Rom.
8
Rom.
9
Campagna di Roma.
10
Via Appia.
11
Molo di Gaeta.
12
Pompeji.
13
Salerno.
14
Paestum.
15
I. Sonett.
16
An die Geliebte.
17
II. Sonett.
18
III. Sonett.
19
Im Frühling 1806.
20
Frage.
21
Betrug.
22
Selbstbetrug.
23
An das heutige Geschlecht.
24
An die Teutschen.
25
IV. Sonett.
26
V. Sonett.
27
Die vier Pferde Korinths.
28
Die Täuschung.
29
An die Flora in Wörlitz.
30
Der Seele Drang.
31
Des Gärtners Lied.
32
Alpenlied.
33
Des Kriegers Abschied.
34
Der Wasserfall bey Golling.
35
Der Karthäuser von Neapel.
36
Bey Legung des Grundsteins zum großen Münchner Theater.
37
Die Sinnbilder Roms.
38
Meinen sechstägigen erstgebornen Sohn betrachtend.
39
Nymphenburgs Wiedersehen.
40
VI. Sonett.
41
Aus dem Felde.
42
Die Natur des Schönen.
43
Du.
44
Lebensbetrachtung.
45
Der immerwährende Ueberwinder.
46
Betrachtung.
47
Epigramm auf mich selbst.
48
Auf ein Fest.
49
Steter Kampf.
50
Das Immerwiederkehrende.
51
Römischer Triumphgesang.
52
An mein Herz.
53
Gymnasium.
54
Das Gerettete.
55
Liebesklage.
56
Vll. Sonett.
57
VIII. Sonett.
58
Auf meinen Schwetzinger Besuch.
59
Trauriger Tausch.
60
Frage an die Zukunft.
61
Berichtigung.
62
Abschied.
63
Adolph's Verzweiflung.Dieses und das folgende Gedicht beziehen sich auf den, eine in Constantinopel stattgefundene Begebenheit zum Grunde habenden Roman der Freyfrau v. Attemps, gebornen Freyin v. Herbert, deren Vater K.K. Internuntius daselbst war. Ein wegen der Revolution aus seinem Vaterlande nach Constantionpel geflüchteter junger Franzose verliebte sich daselbst in die Tochter eines Türken, und sie sich in ihn; dieses wurde entdeckt. Beyder Tod, oder daß er Mohamedaner werde, eines von beyden sollte er wählen; der Jüngling ergriff letzteres und ehelichte die Türkin. Sein Abfall vom Christenthum säumte nicht, ihn unglücklich zu machen; er schrieb es nieder; zufällig bekam es seine Gattin zu lesen, wodurch sie die Ursache seiner Schwermuth erfuhr. Von nun an war ihr Glück, ihre Gesundheit dahin. Gram verzehrte ihr Leben; sie gestand es ihrem Manne, der sie mit dem Christenthume bekanntmachte; Esma ließ sich taufen. Als sie gestorben, kehrte Adolph öffentlich in den Schooß der Kirche zurück, wissend, daß der Tod darauf stand; aber den wünschte er, wollte mit der Geliebten wieder vereint werden, das gegebene Aergerniß mit seinem Blut auswaschen. Er ward enthauptet.
64
Adolph's Versöhnung.
65
IX. Sonett.
66
Erster Jahrestag der Leipziger Schlacht.
67
Klage.
68
Des Heidelberger Schlosses Wiedersehen.
69
X. Sonett.
70
Den bayerischen Schützenmarsch vernehmend.
71
Meiner noch keine zwey Tage alten Tochter Mathilde.
72
Zu Basel.
73
Auf den in der Hanauer Schlacht am 22. Oktober 1813 gebliebenen Fürsten Franz Ludwig von Oettingen-Wallerstein, Major im bayerischen Chevauxlegers. Regiment Kronprinz.
74
An Schiller.
75
XI. Sonett.
76
An die Mädchen.
77
An einen Professor.
78
An die Geliebte.
79
In ein Stammbuch geschrieben.
80
XII. Sonett.
81
Auf Hompesch.Derselbe, dessen ich bereits erwähnte
82
Des Parthenons Bildwerke in England.
83
In das Fremdenbuch zu Aigen.
84
Liebe, Freundschaft.
85
Der Haunstein.
86
An eine Dame.
87
Mein Sirius und Hesperus.
88
Gefährliches.
89
Zweyfaches Glück.
90
Klage der römischen Kunstwerke zu Paris nach dem Frieden im Jahre 1814.
91
Ebenfalls an Schiller.
92
An ..
93
Irrthum.
94
Selbstbestrafung.
95
Verschiedene Wirkung.
96
An **.
97
Liebe und Stolz.
98
XIII. Sonett.
99
Bey der Nachricht von Napoleons Unternehmen im Jahre 1815.
100
Wirkung der Eifersucht.
101
Kaiser Joseph II. Reiterbildsäule.
102
Gleichfalls an **.
103
Veränderte Bitte.
104
Memento.
105
Vergleichung.
106
An die Bekehrte.
107
Auf mich.
108
Kriegers Leben.
109
I. Chor.
110
II. Chor.
111
III. Chor.
112
IV. Chor.
113
V. Chor.
114
VI. Chor.
115
VII. Chor.
116
VIII. Chor.
117
Der weinende Fels bey Fontainebleau.
118
Roms Antiken zu Paris.
119
Die schnell Fliehenden.
120
Entgegengesetzte Wirkung.
121
Die hohle Eiche.
122
Den am 8. August 18l6 auf dem Baadener Schlosse Vereinten.
123
Vergebliche Warnung.
124
Schwermüthige Stimmung.
125
Nachklage.
126
Das Versagte.
127
Kriegers Leben.
128
Nachruf an Theodor Körner.
129
Die alte Eiche.
130
Bey der Veroneser Clause.
131
Trost durch Hoffnung.
132
Die Beweisgründe.
133
Selbstgefühl.
134
Die Betrogenen.
135
Die Eichen in Italien.
136
Bitte.
137
Bey Cena.
138
Gegen die Appeninen zu.
139
Pontinischer Sumpf.
140
Die zwei Brüder.
141
Das antike Grab bey Mezza.
142
Schlaf und Tod.
143
Die Ausgleichung.
144
Die Osteria zu Baja.
145
Nothwendige Bedingung.
146
In des Einsiedlers Fremdenbuch.
147
Des Meeres Einladung.
148
Meerlied.
149
Auf dem Meere.
150
Auf die heilige Rosalia.Gleich nach meiner Landung in Sicilien, bevor ich noch Palermo betreten, ging ich auf des Monte Pelegrino's Spitze, wo sich der heil. Rosalia Höhle befindet, von welcher kommend eine schwarzseiden gekleidete Dame um Almosen mich ansprach.
151
Das Kennzeichen dessen, was ist.Auf diesem Berge in der gleichnamigen Stadt, dem jetzigen San Giuliano, wo Anchises bestattet wurde, stand ein berühmter, in seiner blühendsten Zeit tausend Priesterinnen zählender Venustempel.
152
Das Mangelnde in Sicilien.
153
Die Alten, die Neuen.
154
An die Alterthumsgräber.
155
Catania's Amphitheater.
156
Auf einen, sopra tutto zu seyn sich Nennenden.
157
An einen meiner Reisegefährten.
158
Die Königs-Standbilder.
159
XIV. Sonett.
160
XV. Sonett.
161
Über Neapel.
162
Gefühl zu Puzzuoli.
163
XVI. Sonett.
164
XVII. Sonett.
165
Den teutschen Künstlern zu Rom.
166
XVIII Sonett.
167
Mit einer, den Künstlern nach Rom aus Florenz geschickten Flasche Steinwein 1831.
168
Pratolino bey Florenz.
169
Auf den von Paris nach Venedig zurückgekehrten, dieser Stadt eigenthümlichen Löwen.
170
Darauf, daß Napoleon bey Venedig einen Garten angelegt.
171
Mein Vorhaben.
172
Beginns und Beschlusses Ähnlichkeit.
173
Abgenöthigter Wunsch.
174
XIX. Sonett.
175
An meine Schwester, die Kaiserin von Oesterreich.
176
Auf gewisse Schriftsteller.
177
Auf ein Bildniß.
178
An den Maler desselben.
179
Sonst und Jetzt.
180
Liebessehnen.
181
Wiedersehen.
182
Das wahre Leben.
183
Guter Rath.
184
Ein anderer guter Rath.
185
Gleichfalls ein solcher.
186
Das Ende des Glückes.
187
Prognostichon.
188
Das Wappen ein Sinnbild.
189
Gleiche Wirkung.
190
Trostlosigkeit.
191
An einen Gelehrten.
192
La bonne société.
193
In Aigens Fremdenbuch geschrieben.
194
Auf einen Gewissen
195
Wunsch.
196
Schadloshaltung.
197
Abstoßende und anziehende Kraft.
198
XX. Sonett.
199
Spätes Kluggewordenseyn.
200
An die Säulen des Münchner Chemischen Laboratoriums.
201
Bayern's politische Geschichte.
202
Verona's Arena.
203
Kreislauf.
204
Wechselwirkung.
205
Ideal und Phantasie.
206
Die Zuflucht.
207
Mein Wunsch.
208
Rom und Athen.
209
XXI. Sonett.
210
XXII. Sonett.
211
Lebens-Erfrischung.
212
XXIII. Sonett.
213
XXIV. Sonett.
214
Der Kronprinzessin, meiner Frau.
215
Einem Generalsekretär.
216
Dem Grafen Carl zu Pappenheim.
217
Einer Gräfin.
218
Einem Landtags-Abgeordneten des Rheinkreises.
219
Dem Hofbau-Intendanten Klenze.
220
Einem jungen Mädchen.
221
Einem andern jungen Mädchen.
222
Die Nonne in Himmelspforten.
223
Der Mönch in Oberzell.Oberzell liegt nicht weit von Himmelspforten, das in der Nähe von Würzburg steht.
224
Schadloshaltung.
225
Das gleiche Verhältniß.
226
Briefe unter einen Beschwerstein in Gestalt der Sphynx legend.
227
Palermo.
228
Bestimmung.
229
Gleichniß.
230
XXV. Sonett.
231
Abschied im Herbst.
232
XXVI. Sonett.
233
Unvereinbares.
234
XXVII. Sonett.
235
XXVIII. Sonett.
236
XXIX. Sonett.
237
Freudelied.
238
Zur Rücksichtnehmung.
239
Bey Eintragung meiner frühern Gedichte.
240
XXX. Sonett.
241
Dem Grafen Heinrich v. Taltenbach, am Vorabende seiner Abreise vom Bade Brückenau
242
An den Menschen.
243
XXXI. Sonett.
244
An die Liebe.
245
An Max und Chekla in Schiller's Wallenstein.
246
XXXII. Sonett.
A−
A+
Lesemodus
Liebe brachte zum Fall' dich und Liebe erhebet dich wieder, So ja lieget vereint Gift und das Gegengift schon. Heilige Liebe bewahre dich treu vor neuem Vergehen, Aus der Gegenwart Nacht schwingt sie zum ewigen Licht.
A−
A+
←
→
Lesemodus schließen
✕
Liebe brachte zum Fall' dich und Liebe erhebet dich wieder, So ja lieget vereint Gift und das Gegengift schon. Heilige Liebe bewahre dich treu vor neuem Vergehen, Aus der Gegenwart Nacht schwingt sie zum ewigen Licht.