Hermann Conradi: Lieder eines Sünders
Verlag: Verlag von Wilhelm Friedrich | Jahr: 1887
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Gericht der Nacht.
(Olga.)
Es flog der Staub, und die Enge zwang – Und ich hieß dich gehen! – Die Enge zwang – Und ich hieß dich gehen! – Und nun kam die Nacht. Du gingst! Was bist du nicht bei mir geblieben? Zu Tag fliegt der Staub – nur die Enge zwingt, Du gingst! Was bist du nicht bei mir geblieben? Ich liege schlaflos. Und es ergreift mich tief, Da! Rauscht's nicht durch die Schatten der Nacht Ich liege schlaflos. Es richtet die Nacht. – – – – – – – – – – – – – Ihr Flammen verglühtet – |