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Kapitel
1. Titelseite
2. Das Erinnern
3. Mein Vorsatz
4. Die Stille
5. An die Vollendung
6. Einst und jetzt
7. Die Teck
8. Kanton Schweiz
9. Hymne an den Genius Griechenlands
10. Hymne an die Göttin der Harmonie
11. Hymne an die Freiheit
12. Hymne an die Menschheit
13. Hymne an die Schönheit
14. Hymne an die Freiheit
15. Hymne an die Freundschaft
16. Hymne an die Liebe
17. Dem Genius der Kühnheit
18. Griechenland
19. An Hiller
20. An eine Rose
21. An Neuffer
22. Das Schicksal
23. Der Gott der Jugend
24. An die Natur
25. An die Unerkannte
26. An Herkules
27. Diotima
28. Der Jüngling an die klugen Ratgeber
29. An Landauer
30. Emilie vor ihrem Brauttag
31. Buonaparte
32. Empedokles
33. An die Parzen
34. Abbitte
35. Die Kürze
36. Menschenbeifall
37. Der gute Glaube
38. Das Unverzeihliche
39. An die jungen Dichter
40. Die scheinheiligen Dichter
41. Sonnenuntergang
42. Sokrates und Alcibiades
43. Vanini
44. Ehmals und jetzt
45. Der Mensch
46. Abschied
47. Die Launischen
48. Der Tod fürs Vaterland
49. Der Zeitgeist
50. Abendphantasie
51. Des Morgens
52. Der Main
53. Mein Eigentum
54. Palinodie
55. An eine Fürstin von Dessau
56. Der Prinzessin Auguste von Homburg
57. Rückkehr in die Heimat
58. Kapitel 58
59. Geh unter, schöne Sonne
60. Gesang des Deutschen
61. Der Frieden
62. An die Deutschen
63. Rousseau
64. Heidelberg
65. Die Götter
66. Der Neckar
67. Die Heimat
68. Die Liebe
69. Lebenslauf
70. Ihre Genesung
71. Der Abschied
72. Diotima
73. Rückkehr in die Heimat
74. Das Ahnenbild
75. An eine Verlobte
76. Ermunterung
77. Ermunterung
78. Natur und Kunst oder Saturn und Jupiter
79. An Eduard
80. Unter den Alpen gesungen
81. Dichterberuf
82. Stimme des Volks
83. Der blinde Sänger
84. Chiron
85. Tränen
86. An die Hoffnung
87. Vulkan
88. Dichtermut
89. Dichtermut
90. Blödigkeit
91. Der gefesselte Strom
92. Ganymed
93. Die heilige Bahn
94. Kepler
95. Gebet für die Unheilbaren
96. Guter Rat
97. Die beschreibende Poesie
98. Falsche Popularität
99. ΠΡΟΣ ΕΑΥΤΟΝ
100. Sophokles
101. Der zürnende Dichter
102. Die Scherzhaften
103. Wurzel alles Übels
104. Die Eichbäume
105. An den Aether
106. An Diotima
107. An Diotima
108. An Neuffer
109. Die Muße
110. An ihren Genius
111. Achill
112. Meiner verehrungswürdigen Großmutter
113. Kapitel 113
114. Die Entschlafenen
115. Menons Klagen um Diotima
116. Der Archipelagus
117. Der Wanderer
118. Der Gang aufs Land
119. Stuttgart
120. Brot und Wein
121. Heimkunft
122. Hyperions Schicksalslied
123. Kapitel 123
124. Lebensalter
125. Der Winkel von Hardt
126. Hälfte des Lebens
127. Kapitel 127
128. Am Quell der Donau
129. Kapitel 129
130. Die Wanderung
131. Der Rhein
132. Germanien
133. Der Einzige
134. Der Einzige
135. Der Einzige
136. Patmos
137. Andenken
138. Mnemosyne
139. Mnemosyne
140. Kapitel 140
141. Heimat
142. Auf den Tod eines Kindes
143. Auf die Geburt eines Kindes
144. Kapitel 144
145. An Zimmern
146. Der Frühling
147. Der Spaziergang
148. Der Herbst
149. Höhere Menschheit
150. Überzeugung
151. Der Frühling
152. Der Sommer
153. Der Sommer
154. Der Winter
155. Der Winter
156. Kapitel 156
157. Friedensfeier
158. Im Walde
159. Hyperion an Bellarmin
160. Aussicht
161. Die Liebenden
162. Diotima
163. Diotima
164. Diotima
165. Kapitel 165
166. Das fröhliche Leben
167. Dem Sonnengott
168. Kapitel 168
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Der offne Tag ist Menschen hell mit Bildern, Wenn sich das Grün aus ebner Ferne zeiget, Noch eh des Abends Licht zur Dämmerung sich neiget, Und Schimmer sanft den Klang des Tages mildern. Oft scheint die Innerheit der Welt umwölkt, verschlossen. Des Menschen Sinn von Zweifeln voll, verdrossen, Die prächtige Natur erheitert seine Tage Und ferne steht des Zweifels dunkle Frage.
Den 24. März 1671
Mit Untertänigkeit Scardanelli.
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Der offne Tag ist Menschen hell mit Bildern, Wenn sich das Grün aus ebner Ferne zeiget, Noch eh des Abends Licht zur Dämmerung sich neiget, Und Schimmer sanft den Klang des Tages mildern. Oft scheint die Innerheit der Welt umwölkt, verschlossen. Des Menschen Sinn von Zweifeln voll, verdrossen, Die prächtige Natur erheitert seine Tage Und ferne steht des Zweifels dunkle Frage.
Den 24. März 1671
Mit Untertänigkeit Scardanelli.