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| Es schwebt der Falk im hohen Blau, Mit Flügeln schattig und grau; Wie ein Kahn, der die Ruder nicht regt, Hält er die Schwingen starr, unbewegt. Ein Blitz gezückt in heitere Luft Ob grünem Plan, den er macht zur Gruft Für das Huhn, das im Schlafe nickt, Oder sorglos am Halme pickt. So schwebt, im Herzen unbedacht Hoch über dir des Schicksals Macht, Es zuckt herab mit einem mal In deine Freuden der Todesstral. |
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| Es schwebt der Falk im hohen Blau, Mit Flügeln schattig und grau; Wie ein Kahn, der die Ruder nicht regt, Hält er die Schwingen starr, unbewegt. Ein Blitz gezückt in heitere Luft Ob grünem Plan, den er macht zur Gruft Für das Huhn, das im Schlafe nickt, Oder sorglos am Halme pickt. So schwebt, im Herzen unbedacht Hoch über dir des Schicksals Macht, Es zuckt herab mit einem mal In deine Freuden der Todesstral. |