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| Nach dem Sturm |
| Gefall' ich dir am Ende –? Das tut mir herzlich weh. Laß deine lieben Hände von mir – und geh – und geh – –. Magst einen andern kosen und mit ihm glücklich sein – Mich harten, heimatlosen, mich laß allein – allein –. Sieh mich doch an, du Kleine: Die Narben im Gesicht, die Falte hier, die feine, das kennst du nicht – noch nicht. Ich kann auch gar nicht küssen, nichts hab' ich, was mir blieb. Wir werden scheiden müssen – – Ich hab' dich lieb – zu lieb. |
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| Nach dem Sturm |
| Gefall' ich dir am Ende –? Das tut mir herzlich weh. Laß deine lieben Hände von mir – und geh – und geh – –. Magst einen andern kosen und mit ihm glücklich sein – Mich harten, heimatlosen, mich laß allein – allein –. Sieh mich doch an, du Kleine: Die Narben im Gesicht, die Falte hier, die feine, das kennst du nicht – noch nicht. Ich kann auch gar nicht küssen, nichts hab' ich, was mir blieb. Wir werden scheiden müssen – – Ich hab' dich lieb – zu lieb. |