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VII. |
| Du betest: „Lieber Vater, gib, daß ich den Weg behalte, und laß nicht, was mich gläubig trieb, als Blitz und Flamme walten. Gib meine wachen Sinne nicht dem heißen Traum zur Beute – Ach, den ich liebe, fürchte ich, und das herrische Du! und Heute!“ |
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VII. |
| Du betest: „Lieber Vater, gib, daß ich den Weg behalte, und laß nicht, was mich gläubig trieb, als Blitz und Flamme walten. Gib meine wachen Sinne nicht dem heißen Traum zur Beute – Ach, den ich liebe, fürchte ich, und das herrische Du! und Heute!“ |